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	<title>conferencia mundial de mujeres</title>
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		<title>Infos zur Situation der kurdischen Frauen und zum beendeten Hungerstreik</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster_DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik Ratschlag]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier finden Sie das neue CENI-Info Nummer 9 und einen Bericht vom Besuch beim Hungerstreik in Straßburg mit Auszügen aus einem Interview mit einer der Frauen, die den Hungerstreik mittrugen im April sowie die Solidaritätsresolution für die Hungerstreikenden von Monika Gärtner-Engel Download CENI-Info Nummer 9: ceni-info Nr. 9 Download Bericht mit Bildern: 120503 Bericht fur homepage Solidarität kurd. Straßburg &#160; Solidarität der Weltfrauen mit dem Kampf des Kurdischen Volkes! Wir freuen uns, das am 24.4. in Straßburg 15 kurdischen AktivistInnen nach 52 Tagen ihren Hungerstreik beendet haben. Auf einer Pressekonferenz erklärten sie, dass mit der Aktion eine Mauer des Schweigens durchbrochen worden sei. Zudem sind sie davon überzeugt, dass ihre Forderungen von den entsprechenden Institutionen ernst genommen werden und von diesen praktische Schritte folgen werden.  Herzlichen Glückwunsch dazu, solidarische Grüße und gute Erholung an alle Hungerstreikenden! Wir hoffen sehr, dass sie wieder ganz gesund werden, denn wir haben uns große Sorgen um ihre Gesundheit gemacht. Einige Tage zuvor, am 18.4. &#8211; es war der 49.Tag des Hungerstreiks &#8211; hatte eine breite öffentliche Solidaritätsaktion mit den Zielen der Hungerstreikenden stattgefunden zu der auch Leyla Zana gekommen war. Gekommen waren auch Delegationen aus Belgien, Deutschland, Italien, Niederlande, der Schweiz. An einer öffentlichen Pressekonferenz nahmen neben mehreren hundert Demonstranten auch ca.10 EU-Parlamentsabgeordnete teil. Ich fuhr nach Straßburg um mich solidarisch an der Aktion zu beteiligen, überbrachte eine Solidaritätsresolution von Monika Gärtner-Engel, Europakoordinatorin der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen und konnte mit Gönül Kaya, einer der Hungerstreikenen sprechen, wurde toll unterstützt von Nilüver Koc. Herzlichen Dank! Sonja Borgwardt &#160;  Solidaritätsresolution  Liebe Freundinnen und Freunde im Hungerstreik! Ich überbringe euch solidarische und wärmste Grüße von Monika Gärtner-Engel, Europakoordinatorin der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen. Wir sind solidarisch mit eurem Kampf gegen die Unterdrückungs- und Gewaltpolitik des türkischen Staates gegenüber Kurdinnen und Kurden. Wir protestieren gegen die Inhaftierung von über 9000 politischen Gefangenen, darunter viele  Frauen und was besonders empörend ist, 2309 Kindern unter menschenunwürdigen Haftbedingungen. Wir fordern mit euch die Aufhebung der Isolationshaft von Abduallah Özalan. Er muss freigelassen werden und alle Kinder, Frauen und politischen Gefangenen in der Türkei! Der seit vierzig Jahren dauernde  Kampf des kurdischen Volkes in der Türkei, Syrien und dem Iran  gegen Unterdrückung, für Freiheit, Demokratie und ein menschenwürdiges Leben ist gerecht und verdient internationale Solidarität! Der türkische Staat versucht dagegen den Freiheits-Kampf des kurdischen Volkes zu ersticken und diffamiert ihn als Terrorismus. Die Türkei steht heute weltweit an erster Stelle bei Inhaftierungen mit Begründung des Terrorvorwurfs. Wir protestieren gegen den beispiellosen Staatsterror des türkischen Staates, gegen die tägliche brutale Gewalt in den kurdischen Gebieten, gegen das Massaker in Roboskî am 28. Dezember letzten Jahres, wo durch den Angriff türkischer Kampfflugzeuge 34 Dorfbewohner ihr Leben verloren. Und wir wenden uns entschieden gegen militärische, politische, ökonomische und logistische Zusammenarbeit  von USA, EU und türkischem Staat. Eine Frechheit ist die Stellungnahme des Generalsekretärs des Europarates zu eurem Hungerstreik. Die Aktion behindere seine Arbeit und insbesondere die des Komitees zur Unterbindung der Folter. Diese Institutionen könnten ihrer Arbeit nur nachgehen, wenn kein äußerer Druck auf sei ausgeübt werde. Der Freiheitskampf lebt und ist nicht auszulöschen! Beim diesjährigen Nevrozfest waren allein in Diyarbakir eine Millionen Menschen auf der Straße, mutige Frauen an vorderster Stelle.  Ihr steht nicht allein, weltweit nimmt der Kampf für Demokratie und Freiheit einen Aufschwung. Auf unserer Europakonferenz der Weltfrauen im Januar dieses Jahr haben wir eine Resolution verabschiedet. Für Frauenrechte, Demokratie und Freiheit! Weltfrauen im Widerstand gegen Repression und Staatsterror! Schließen wir uns weltweit zusammen um unsere Kräfte zu stärken! Wir wünschen euch viel Erfolg und umarmen euch liebevoll. Wir wünschen uns, dass ihr acht gebt auf euch, eure Gesundheit und euer Leben, denn wir brauchen euch für die Zukunft, für eine Welt wo wir ohne Unterdrückung und in Freiheit und Frieden zusammen leben werden. Herzlichste Grüße von uns allen! Monika Gärtner-Engel Auszüge aus dem Gespräch mit Gönul Kaya. Gönül Kaya:  Es geht es uns gut durch die solidarische und moralische Unterstützung die wir hier haben. Gesundheitlich geht es uns natürlich nicht gut, da wir die körperlichen Auswirkungen seit dem 35.Tag spüren. Unser  Hungerstreik hat verschiedene Ziele. Wir sind damit konfrontiert, dass sowohl unser Volk, als auch unser Vorsitzender Özalan, von einer Mauer der Isolation umgeben ist. Wir sehen das an der Praktizierung der Isolation gegenüber unserem Volk und Özalan, es findet  ein politischer Genozid statt, dem gegenüber öffentliches Schweigen herrscht. Die Türkei ist Mitglied des Europäischen Rates. Es gibt eine hohe Anzahl von Migranten und Flüchtlingen die aufgrund von Verfolgung und Repression in europäische Länder gekommen sind. Vor allen Dingen seit einem Jahr hat die Zahl der Festnahmen vehement zugenommen. Die Türkei wird in diesem Kampf gegen uns mit Kriegstechnologie, Hubschraubern und Waffen aus europäischen Ländern unterstützt. Auf die Frage, ob die Kurden in Europa keine Freude haben, würde ich sagen, sie haben Freunde. Gibt es denn keine Menschen, die sich einsetzen für Frieden und Demokratie? Doch die gibt es. Die Forderungen, die wie gestellt haben, sollten demokratische Kräfte als ihre eigenen betrachten, so wie auch wir ihre Forderungen unterstützen. Seit Anfang des Hungerstreiks bis jetzt haben wir sehr viel Solidaritätsbotschaften bekommen, auch Besuche. Die Nachbarn hier um diesen Platz haben sich solidarisiert. Deswegen haben wir die Solidarität heute als eine Stärkung erfahren. Alles was hier in Solidarität zusammen gekommen ist, ist sehr wichtig auch für die Zukunft. Sonja: Du sagst ihr seid isoliert. Der türkische Staat kriminalisiert den Kampf des kurdischen Volkes und bezeichnet ihn als Terrorismus. Bei Nevroz waren aber Millionen Menschen in Kurdistan auf der Straße. Der Freiheitskampf des kurdischen Volkes lebt und lässt sich nicht einfach auslöschen, genauso wenig wie der des palästinensisches Volkes. Es gibt in Nordafrika die Kämpfe für Demokratie und Freiheit, Jugendrebellion in vielen Ländern Südeuropas. Weltfrauen sind solidarisch im Widerstand gegen Repression und Staatsterror. Unser Auffassung ist, dass wir uns weltweit zusammenschließen und gegenseitige Solidarität entwickeln. Gönül: Das sehen wir auch so: Wir teilen eure Gefühle und Auffassungen und sind solidarisch mit euch! Sonja: Hast du einen Gruß an die Weltfrauen im Prozess der Weltfrauenkonferenz? Gönül: Als Kurdinnen als auch als Frauen, glauben wir, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie das neue CENI-Info Nummer 9 und einen Bericht vom Besuch beim Hungerstreik in Straßburg mit Auszügen aus einem Interview mit einer der Frauen, die den <a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/05/2-Nilüver-Koc.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2679" title="2 Nilüver Koc" src="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/05/2-Nilüver-Koc-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Hungerstreik mittrugen im April sowie die Solidaritätsresolution für die Hungerstreikenden von Monika Gärtner-Engel</p>
<p>Download CENI-Info Nummer 9:</p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/05/ceni-info-Nr.-9.pdf">ceni-info Nr. 9</a></p>
<p>Download Bericht mit Bildern:</p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/05/120503-Bericht-fur-homepage-Solidarität-kurd.-Straßburg.pdf">120503 Bericht fur homepage Solidarität kurd. Straßburg</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Solidarität der Weltfrauen mit dem Kampf des Kurdischen Volkes!</strong></p>
<p>Wir freuen uns, das am 24.4. in Straßburg 15 kurdischen AktivistInnen nach 52 Tagen ihren Hungerstreik beendet haben. Auf einer Pressekonferenz erklärten sie, dass mit der Aktion eine Mauer des Schweigens durchbrochen worden sei. Zudem sind sie davon überzeugt, dass ihre Forderungen von den entsprechenden Institutionen ernst genommen werden und von diesen praktische Schritte folgen werden.  Herzlichen Glückwunsch dazu, solidarische Grüße und gute Erholung an alle Hungerstreikenden! Wir hoffen sehr, dass sie wieder ganz gesund werden, denn wir haben uns große Sorgen um ihre Gesundheit gemacht.</p>
<p>Einige Tage zuvor, am 18.4. &#8211; es war der 49.Tag des Hungerstreiks &#8211; hatte eine breite öffentliche Solidaritätsaktion mit den Zielen der Hungerstreikenden stattgefunden zu der auch Leyla Zana gekommen war. Gekommen waren auch Delegationen aus Belgien, Deutschland, Italien, Niederlande, der Schweiz. An einer öffentlichen Pressekonferenz nahmen neben mehreren hundert Demonstranten auch ca.10 EU-Parlamentsabgeordnete teil. Ich fuhr nach Straßburg um mich solidarisch an der Aktion zu beteiligen, überbrachte eine Solidaritätsresolution von Monika Gärtner-Engel, Europakoordinatorin der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen und konnte mit Gönül Kaya, einer der Hungerstreikenen sprechen, wurde toll unterstützt von Nilüver Koc. Herzlichen Dank!</p>
<p>Sonja Borgwardt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"> <strong>Solidaritätsresolution </strong></p>
<p> Liebe Freundinnen und Freunde im Hungerstreik!</p>
<p>Ich überbringe euch solidarische und wärmste Grüße von Monika Gärtner-Engel, Europakoordinatorin der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen.</p>
<p>Wir sind solidarisch mit eurem Kampf gegen die Unterdrückungs- und Gewaltpolitik des türkischen Staates gegenüber Kurdinnen und Kurden.</p>
<p>Wir protestieren gegen die Inhaftierung von über 9000 politischen Gefangenen, darunter viele  Frauen und was besonders empörend ist, 2309 Kindern unter menschenunwürdigen Haftbedingungen. Wir fordern mit euch die Aufhebung der Isolationshaft von Abduallah Özalan. Er muss freigelassen werden und alle Kinder, Frauen und politischen Gefangenen in der Türkei!</p>
<p>Der seit vierzig Jahren dauernde  Kampf des kurdischen Volkes in der Türkei, Syrien und dem Iran  gegen Unterdrückung, für Freiheit, Demokratie und ein menschenwürdiges Leben ist gerecht und verdient internationale Solidarität!</p>
<p>Der türkische Staat versucht dagegen den Freiheits-Kampf des kurdischen Volkes zu ersticken und diffamiert ihn als Terrorismus. Die Türkei steht heute weltweit an erster Stelle bei Inhaftierungen mit Begründung des Terrorvorwurfs. Wir protestieren gegen den beispiellosen Staatsterror des türkischen Staates, gegen die tägliche brutale Gewalt in den kurdischen Gebieten, gegen das Massaker in Roboskî am 28. Dezember letzten Jahres, wo durch den Angriff türkischer Kampfflugzeuge 34 Dorfbewohner ihr Leben verloren.</p>
<p>Und wir wenden uns entschieden gegen militärische, politische, ökonomische und logistische Zusammenarbeit  von USA, EU und türkischem Staat.</p>
<p>Eine Frechheit ist die Stellungnahme des Generalsekretärs des Europarates zu eurem Hungerstreik. Die Aktion behindere seine Arbeit und insbesondere die des Komitees zur Unterbindung der Folter. Diese Institutionen könnten ihrer Arbeit nur nachgehen, wenn kein äußerer Druck auf sei ausgeübt werde.</p>
<p>Der Freiheitskampf lebt und ist nicht auszulöschen! Beim diesjährigen Nevrozfest waren allein in Diyarbakir eine Millionen Menschen auf der Straße, mutige Frauen an vorderster Stelle.  Ihr steht nicht allein, weltweit nimmt der Kampf für Demokratie und Freiheit einen Aufschwung.</p>
<p>Auf unserer Europakonferenz der Weltfrauen im Januar dieses Jahr haben wir eine Resolution verabschiedet. <strong>Für Frauenrechte, Demokratie und Freiheit!</strong></p>
<p><strong>Weltfrauen im Widerstand gegen Repression und Staatsterror!</strong></p>
<p>Schließen wir uns weltweit zusammen um unsere Kräfte zu stärken!</p>
<p>Wir wünschen euch viel Erfolg und umarmen euch liebevoll.</p>
<p>Wir wünschen uns, dass ihr acht gebt auf euch, eure Gesundheit und euer Leben, denn wir brauchen euch für die Zukunft, für eine Welt wo wir ohne Unterdrückung und in Freiheit und Frieden zusammen leben werden.</p>
<p>Herzlichste Grüße von uns allen!</p>
<p>Monika Gärtner-Engel</p>
<p>Auszüge aus dem Gespräch mit <strong>Gönul Kaya</strong>.</p>
<p><strong>Gönül Kaya: </strong> Es geht es uns gut durch die solidarische und moralische Unterstützung die wir hier haben. Gesundheitlich geht es uns natürlich nicht gut, da wir die körperlichen Auswirkungen seit dem 35.Tag spüren. Unser  Hungerstreik hat verschiedene Ziele. Wir sind damit konfrontiert, dass sowohl unser Volk, als auch unser Vorsitzender Özalan, von einer Mauer der Isolation umgeben ist. Wir sehen das an der Praktizierung der Isolation gegenüber unserem Volk und Özalan, es findet  ein politischer Genozid statt, dem gegenüber öffentliches Schweigen herrscht. Die Türkei ist Mitglied des Europäischen Rates. Es gibt eine hohe Anzahl von Migranten und Flüchtlingen die aufgrund von Verfolgung und Repression in europäische Länder gekommen sind. Vor allen Dingen seit einem Jahr hat die Zahl der Festnahmen vehement zugenommen.</p>
<p>Die Türkei wird in diesem Kampf gegen uns mit Kriegstechnologie, Hubschraubern und Waffen aus europäischen Ländern unterstützt.</p>
<p>Auf die Frage, ob die Kurden in Europa keine Freude haben, würde ich sagen, sie haben Freunde. Gibt es denn keine Menschen, die sich einsetzen für Frieden und Demokratie? Doch die gibt es. Die Forderungen, die wie gestellt haben, sollten demokratische Kräfte als ihre eigenen betrachten, so wie auch wir ihre Forderungen unterstützen. Seit Anfang des Hungerstreiks bis jetzt haben wir sehr viel Solidaritätsbotschaften bekommen, auch Besuche. Die Nachbarn hier um diesen Platz haben sich solidarisiert. Deswegen haben wir die Solidarität heute als eine Stärkung erfahren. Alles was hier in Solidarität zusammen gekommen ist, ist sehr wichtig auch für die Zukunft.</p>
<p><strong>Sonja:</strong> Du sagst ihr seid isoliert. Der türkische Staat kriminalisiert den Kampf des kurdischen Volkes und bezeichnet ihn als Terrorismus. Bei Nevroz waren aber Millionen Menschen in Kurdistan auf der Straße. Der Freiheitskampf des kurdischen Volkes lebt und lässt sich nicht einfach auslöschen, genauso wenig wie der des palästinensisches Volkes. Es gibt in Nordafrika die Kämpfe für Demokratie und Freiheit, Jugendrebellion in vielen Ländern Südeuropas. Weltfrauen sind solidarisch im Widerstand gegen Repression und Staatsterror. Unser Auffassung ist, dass wir uns weltweit zusammenschließen und gegenseitige Solidarität entwickeln.</p>
<p><strong>Gönül:</strong> Das sehen wir auch so: Wir teilen eure Gefühle und Auffassungen und sind solidarisch mit euch!</p>
<p><strong>Sonja:</strong> Hast du einen Gruß an die Weltfrauen im Prozess der Weltfrauenkonferenz?</p>
<p><strong>Gönül: </strong>Als Kurdinnen als auch als Frauen, glauben wir, dass Armut und Repression nicht von Frauen geschaffen sind. Für uns ist es unwichtig, aus welchem Land wir kommen, welche Staatsbürgerschaft wir haben, wir einfachen Frauen sind überall gleich. Mit dem existierenden System haben wir eigentlich nichts zu tun. Es ist wichtig, eine alternative Gesellschaft, ein alternatives Leben zu entwickeln. Ich glaube, dass die Weltfrauenkonferenz dazu einen wichtigen Beitrag leisten kann. Die kurdische Frauenbewegung ist auf der Ebene des Guerillakampfes, als auch in allen gesellschaftlichen Bereichen organisiert. Wir glauben fest daran, dass die Menschheit durch den Kampf der Frauen im 21.Jahrhundert voran kommt. Wir wünschen euch Weltfrauen viel Erfolg!</p>
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		<title>Bericht vom 1. Confemec-Kongress  &#8211; Ecuador &#8211; am 28. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster_DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik Ratschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht des 1. Confemec – Kongress                                                               29.04.12 Am 28.04.12 fand der erste Kongress der ecuadorianischen Frauenorganisation CONFEMEC (Confederación nacional de mujeres ecuatorianas por el cambio) statt. CONFEMEC bedeutet nationale Vereinigung von ecuadorianischen Frauen für die  Veränderung. Nachdem seit der Gründung 1998 fünf nationale Treffen stattgefunden haben sollte mit diesem ersten Kongress die Organisation gestärkt werden und klarere Linien der politischen Aktivitäten gezogen werden, um ihre Ziele und Prinzipien zu verwirklichen. Dazu gab es im Vorfeld ein Diskussionspapier der Nationalen Leitung, die breit in der ganzen Organisation diskutiert wurde. Gegen 7 Uhr kamen die Delegierten aus den unterschiedlichsten Regionen des Landes an, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zum Teil die ganze Nacht durchgefahren. 17 Regionen hatten Delegierte und Ersatzdelegierte geschickt, zu dem waren noch Gäste von 18 anderen Organisationen eingeladen. Sehr diszipliniert erfolgte die Anmeldung und die Frauen nahmen Platz in dem schön geschmückten Saal der Elektrizitätsarbeiter. Außer mir als Vertreterin der Kämpferischen Frauenrats aus Deutschland waren noch zwei Frauen aus Kolumbien angereist. Die internationale Beteiligung war dieses Mal nicht so groß, aufgrund der Amerikakonferenz der Weltfrauenkonferenz, die in drei Wochen in Sao Paulo stattfinden wird. Umso mehr Grußadressen waren eingegangen, die über den ganzen Kongress hin erwähnt und zitiert wurden. Nach einer kurzen Begrüßung, Wahl der Versammlungsleitung und verlesen der Regeln des Kongresses ging es sofort in 4 Workshops, die sich je mit einem Teil des Diskussionspapiers befassen sollten. Die Themen waren: Die Krise des Kapitalismus und der Kampf der Frauen Die Situation der Frauen in Ecuador und die Frauenbewegung zur Arbeit der nationalen Führung von Confemec Aufgaben und Plattformen Nach zwei Stunden intensiver Diskussion in den Arbeitsgruppen wurden die Ergebnisse vorgestellt. (Siehe unten) Danach fand eine sehr beeindruckende Ehrung einer Compañera statt. Einer Bergarbeiterin, die ihr Leben lang gekämpft hat, mit 15 wurde sie verheiratet und bekam 4 Kinder. Sie trennte sich von ihrem gewalttätigen Mann und und kämpfte sich durch als Bergarbeiterin. Sie heiratete erneut und bekam weitere 6 Kinder von denen eines starb. Heute ist sie Vorsitzende einer Vereinigung von Bergarbeitern und beteiligte sich an dem „Marsch für das Wasser“ vom 8.-20.03.12 wo sie vom Süden Ecuadors mehr als 800 km bis nach Quito marschiert sind und immer mit der Fahne von Confemec in der Hand. Bei den Wahlen des neuen Vorstands wurde Cecilia Jaramillo einstimmig als neue Vorsitzende gewählt. Cecilia ist auch eine der Initiatorinnen der Weltfrauenkonferenz. Des weiteren wurden 3 Stellvertreterinnen aus den verschiedenen Regionen gewählt, eine Schriftführerin, eine Sekretärin für politische Bildung, eine für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, eine für Finanzen und eine für junge Frauen. Die Diskussion wurde leider etwas gestrafft, weil die Räumlichkeiten ohne Absprache früher vergeben waren als geplant. Das trübte aber nicht die Stimmung und den Enthusiasmus der Frauen, die mit ihrer ersten Konferenz deutlich machten, dass sie weiter hartnäckig für ihre Forderungen kämpfen und sich dabei als Teil der internationalen Frauenbewegung sehen. Inhaltliche Schlussfolgerungen: 1. Die Krise des Kapitalismus und der Kampf der Frauen ñ die Krise des Kapitalismus ist international, bedeutet, dass wir auch den Kampf international führen müssen ñ Confemec ist eine Organisation mit internationalen Visionen ñ kämpft für die Perspektive des wissenschaftlichen Sozialismus ñ für die nationale Souveränität  gegen die Ausbeutung der imperialistischen Mächte ñ Kampf und Verteidigung der Rechte ñ Zurückweisung der Kriminalisierung von sozialen Bewegungen ñ Solidarität mit den verhafteten Compañeras ñ wachsende Bedeutung  des Umweltkampf vor allem in Verbindung mit den Bergarbeitern (Kampf ums Wasser) ñ Ziele für die nächste Weltfrauenkonferenz: Gewinnung von mehr Indigenen, Afroamerikanischen Frauen und Mestizas 2. Die Situation der Frauen in Ecuador und die Frauenbewegung ñ soziale Klassen werden diskriminiert, dass erfordert Solidarität ñ Kampf für die gesetzlichen Rechte und Respekt der erkämpften Rechte ñ Gegen die Kriminalisierung der Frauen in sozialen Bewegungen ñ das wichtigste: Frau – organisier Dich! 3. zur Arbeit der nationalen Führung von Confemec ñ Verbesserung der Kommunikation ñ Einrichtung einer Schule für politische Bildung ñ Plan über Aufgaben und Aktivitäten mit genauen Daten,etc. ñ Forderung an die Regierung für die Rente nach 25 Berufsjahren ñ Bessere Einbeziehung von Frauen mit Behinderung 4. Aufgaben und Plattformen ñ größeres Gewicht auf politische Bildung ñ Organisierung der Bergarbeiter gegen die Vergiftung des Wassers ñ Absicherung und Altersversorgung von Hausfrauen ñ zurückweisen der repressiven Politik der Regierung ñ Errichtung eines gemeinsamen Kontos zur gegenseitigen Unterstützung ñ Workshops mit anderen Organisationen ñ den Kampf führen für die Veränderung und für den Sozialismus ñ weiter Arbeit zur Vorbereitung der nächsten Weltfrauenkonferenz, Teilnahme an der Amerikakonferenz in Sao Paulo Download Bericht mit Fotos: Bericht des Confemec Kongress]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht des 1. Confemec – Kongress</strong>                                                               29.04.12<a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0130.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2672" title="IMG_0130" src="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0130-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am 28.04.12 fand der erste Kongress der ecuadorianischen Frauenorganisation <strong>CONFEMEC</strong> (Confederación nacional de mujeres ecuatorianas por el cambio) statt. CONFEMEC bedeutet nationale Vereinigung von ecuadorianischen Frauen für die  Veränderung.</p>
<p>Nachdem seit der Gründung 1998 fünf nationale Treffen stattgefunden haben sollte mit diesem ersten Kongress die Organisation gestärkt werden und klarere Linien der politischen Aktivitäten gezogen werden, um ihre Ziele und Prinzipien zu verwirklichen.</p>
<p>Dazu gab es im Vorfeld ein Diskussionspapier der Nationalen Leitung, die breit in der ganzen Organisation diskutiert wurde.</p>
<p>Gegen 7 Uhr kamen die Delegierten aus den unterschiedlichsten Regionen des Landes an, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zum Teil die ganze Nacht durchgefahren. 17 Regionen hatten Delegierte und Ersatzdelegierte geschickt, zu dem waren noch Gäste von 18 anderen Organisationen eingeladen. Sehr diszipliniert erfolgte die Anmeldung und die Frauen nahmen Platz in dem schön geschmückten Saal der Elektrizitätsarbeiter.</p>
<p>Außer mir als Vertreterin der Kämpferischen Frauenrats aus Deutschland waren noch zwei Frauen aus Kolumbien angereist. Die internationale Beteiligung war dieses Mal nicht so groß, aufgrund der Amerikakonferenz der Weltfrauenkonferenz, die in drei Wochen in Sao Paulo stattfinden wird. Umso mehr Grußadressen waren eingegangen, die über den ganzen Kongress hin erwähnt und zitiert wurden.</p>
<p>Nach einer kurzen Begrüßung, Wahl der Versammlungsleitung und verlesen der Regeln des Kongresses ging es sofort in 4 Workshops, die sich je mit einem Teil des Diskussionspapiers befassen sollten.</p>
<p>Die Themen waren:</p>
<ol start="1">
<li>Die Krise des Kapitalismus und der Kampf der Frauen</li>
<li>Die Situation der Frauen in Ecuador und die Frauenbewegung</li>
<li>zur Arbeit der nationalen Führung von Confemec</li>
<li>Aufgaben und Plattformen</li>
</ol>
<p>Nach zwei Stunden intensiver Diskussion in den Arbeitsgruppen wurden die Ergebnisse vorgestellt. (Siehe unten)</p>
<p>Danach fand eine sehr beeindruckende Ehrung einer Compañera statt. Einer Bergarbeiterin, die ihr Leben lang gekämpft hat, mit 15 wurde sie verheiratet und bekam 4 Kinder. Sie trennte sich von ihrem gewalttätigen Mann und und kämpfte sich durch als Bergarbeiterin. Sie heiratete erneut und bekam weitere 6 Kinder von denen eines starb. Heute ist sie Vorsitzende einer Vereinigung von Bergarbeitern und beteiligte sich an dem „Marsch für das Wasser“ vom 8.-20.03.12 wo sie vom Süden Ecuadors mehr als 800 km bis nach Quito marschiert sind und immer mit der Fahne von Confemec in der Hand.</p>
<p>Bei den Wahlen des neuen Vorstands wurde Cecilia Jaramillo einstimmig als neue Vorsitzende gewählt. Cecilia ist auch eine der Initiatorinnen der Weltfrauenkonferenz.</p>
<p>Des weiteren wurden 3 Stellvertreterinnen aus den verschiedenen Regionen gewählt, eine Schriftführerin, eine Sekretärin für politische Bildung, eine für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, eine für Finanzen und eine für junge Frauen.</p>
<p>Die Diskussion wurde leider etwas gestrafft, weil die Räumlichkeiten ohne Absprache früher vergeben waren als geplant. Das trübte aber nicht die Stimmung und den Enthusiasmus der Frauen, die mit ihrer ersten Konferenz deutlich machten, dass sie weiter hartnäckig für ihre Forderungen kämpfen und sich dabei als Teil der internationalen Frauenbewegung sehen.</p>
<p>Inhaltliche Schlussfolgerungen:</p>
<p><strong>1. Die Krise des Kapitalismus und der Kampf der Frauen</strong></p>
<p>ñ die Krise des Kapitalismus ist international, bedeutet, dass wir auch den Kampf international führen müssen</p>
<p>ñ Confemec ist eine Organisation mit internationalen Visionen</p>
<p>ñ kämpft für die Perspektive des wissenschaftlichen Sozialismus</p>
<p>ñ für die nationale Souveränität  gegen die Ausbeutung der imperialistischen Mächte</p>
<p>ñ Kampf und Verteidigung der Rechte</p>
<p>ñ Zurückweisung der Kriminalisierung von sozialen Bewegungen</p>
<p>ñ Solidarität mit den verhafteten Compañeras</p>
<p>ñ wachsende Bedeutung  des Umweltkampf vor allem in Verbindung mit den Bergarbeitern (Kampf ums Wasser)</p>
<p>ñ Ziele für die nächste Weltfrauenkonferenz: Gewinnung von mehr Indigenen, Afroamerikanischen Frauen und Mestizas</p>
<p><strong>2. Die Situation der Frauen in Ecuador und die Frauenbewegung</strong></p>
<p>ñ soziale Klassen werden diskriminiert, dass erfordert Solidarität</p>
<p>ñ Kampf für die gesetzlichen Rechte und Respekt der erkämpften Rechte</p>
<p>ñ Gegen die Kriminalisierung der Frauen in sozialen Bewegungen</p>
<p>ñ das wichtigste: Frau – organisier Dich!</p>
<p><strong>3. zur Arbeit der nationalen Führung von Confemec</strong></p>
<p>ñ Verbesserung der Kommunikation</p>
<p>ñ Einrichtung einer Schule für politische Bildung</p>
<p>ñ Plan über Aufgaben und Aktivitäten mit genauen Daten,etc.</p>
<p>ñ Forderung an die Regierung für die Rente nach 25 Berufsjahren</p>
<p>ñ Bessere Einbeziehung von Frauen mit Behinderung</p>
<p><strong>4. Aufgaben und Plattformen</strong></p>
<p>ñ größeres Gewicht auf politische Bildung</p>
<p>ñ Organisierung der Bergarbeiter gegen die Vergiftung des Wassers</p>
<p>ñ Absicherung und Altersversorgung von Hausfrauen</p>
<p>ñ zurückweisen der repressiven Politik der Regierung</p>
<p>ñ Errichtung eines gemeinsamen Kontos zur gegenseitigen Unterstützung</p>
<p>ñ Workshops mit anderen Organisationen</p>
<p>ñ den Kampf führen für die Veränderung und für den Sozialismus</p>
<p>ñ weiter Arbeit zur Vorbereitung der nächsten Weltfrauenkonferenz, Teilnahme an der Amerikakonferenz in Sao Paulo</p>
<p>Download Bericht mit Fotos: <a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/05/Bericht-des-Confemec-Kongress.pdf">Bericht des Confemec Kongress</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interessant, erfolgreich und vielversprechend &#8230;</title>
		<link>http://conferenciamundialdemujeres.org/2012/05/interessant-erfolgreich-und-vielversprechend/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster_DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik Ratschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Netzwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://conferenciamundialdemujeres.org/?p=2664</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; für eine zukünftig engere Zusammenarbeit des weltweit or­ganisierten Zusammenschlusses der kämpferischen Frauenbewe­gung, fand am 26.4. in Gelsenkirchen die Veranstaltung „Welt­frauen im Aufbruch“ statt. Monika Gärtner-Engel, Initiatorin der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen 2011 in Venezuela hatte anlässlich des Besuches von Liza Maza aus den Philippinen und Vorsitzende der Interna­tional Women&#8217;s Alliance (IWA) eingeladen. Weitere internatio­nale Gastfrauen waren Maited Ledesma, Generalsekretärin der IWA, seit 29 Jahren Aktivistin, insbesondere in der Arbeit unter philippinischen Migrantinnen in den Niederlanden und Tasmila Akhter, Frauenaktivistin und Photografin aus Bangladesh, zur Zeit zu Besuch beim Frauenverband Courage. Gespannt lauschten die Besucherinnen und Besucher dem Vortrag von Liza Maza, deren Aktivität in der kämpferischen Frauenbe­wegung in den 70iger Jahren unter der Diktatur von Präsident Marcos begann. 1984 wurde die Organisation Gabriela als brei­ter Zusammenschluss von Frauenorganisationen auf den Philippi­nen  gegründet. Liza Maza war langjährige Parlamentsabgeordne­te, nachdem Gabriela ab dem Jahr 2000 mehrmals als unabhängige Gabriela-Partei-Liste bei den Wahlen kandierte und bis zu drei Sitze errang. Liza Maza: „Wir sahen, dass die Wahlteilnahme für die Philippinas wichtig war. So gibt es zum Beispiel auf den Philippinen kein Recht auf Scheidung – als einziges Land weltweit. Die Abgeordnetentätigkeit war verwurzelt in den Basisfrauen, das garantierte die Verbindung zu ihren Forderungen.“ Der philippinische Staat geht mit Verhaftungen, Verschwinden­lassen, Töten gegen fortschrittliche Bewegungen vor. 2006 als Präsidentin Arroyo den Notstand ausrief, wurden sechs Vertre­terinnen der Gabriela-Liste des Aufstands beschuldigt. 71 Tage konnten sie nur im Kongressgebäude leben um vor Verhaftung ge­schützt zu sein, hatten ihre Kinder dabei, bekamen große Soli­darität und nutzten die Medienöffentlichkeit für sich, bis sie schließlich vor dem obersten Gericht den Fall gewannen. Um die Forderungen der einfachen Frauen auf internationaler Ebene zu vertreten und die Rückwirkung auf die lokale Ebenee zu organisieren hat Gabriela die Gründung der IWA im Jahr 2010 initiiert. 2011 fand die erste IWA-Generalversammlung in Mani­la statt, wo Monika Gärtner-Engel und Liza Maza sich kennen  lernten und den Kontakt zwischen IWA und Weltfrauenkonfernez der Basisfrauen knüpften. Liza Maza betonte die Verbindung und den Wunsch nach engerer Zusammenarbeit mit Frauenpolitischem Ratschlag in Deutschland und international dem Weltfrauenkonferenz-Prozess. Monika Gärtner-Engel spannte im anschließenden bebilderten Vortrag den Bogen vom Kampf um die erste erfolgreiche Welt­frauenkonferenz der Basisfrauen bis zum derezeitigen spannen­den Prozess der Vorbereitung des ersten internationalen Tref­fens des künftigen weltweiten Koordinatorinnenkomitees. Ermutigend, die Entwicklung nach der Weltfrauenkonferenz: vielfältige internationalistische Initiativen zu den beschlos­senen drei Kampftagen an den Orten, wie zum 25.11., dem Tag gegen Gewalt an Frauen, breit zusammengesetzt am internationa­len Frauentag. Die europäischen Koordinatorinnen gaben zum 8.3. und zum 1.Mai einen Aufruf der Weltfrauen in Europa her­aus. Die homepage wurde wesentlich verbessert und neue berei­chernde Kontakte entstanden. Die europäischen Koordinatorinnen und ein Europakomitee zur Bekanntmachung der Weltfrauenkonfe­renz in Europa wurden im Januar auf der kontinentalen Konfe­renz gewählt. In Asien, Lateinamerika finden in den nächsten Monaten Kontinentalkonferenzen statt und selbst in Afrika ha­ben die Frauen unter schwierigsten Bedingungen einen Weg ge­funden und wollen sich im Juli in Togo treffen. Auch hier sind neue Frauenorganisationen zum Prozess der Weltfrauen dazu ge­stoßen, vor allem aus dem Kreis des Weltsozialforums 2010. Mo­nika Gärtner-Engel voller Vorfreude: „Nach diesen Treffen wird im September am Rande des Frauenpolitischen Ratschlags das Welttreffen aller gewählten Koordinatorinnen der Kontinente tagen. Seine Aufgabe ist die Vorbereitung der 2.Weltfrauenkon­ferenz 2016 in Angriff zu nehmen. Besonders spannend wird der Ort der 2.Konferenz sein.“ In der anschließenden Diskussion wurden vielfältige Fragen aufgeworfen, u.a. nach der US-Präsenz im asiatisch-pazifischen Raum und den Auswirkungen auf die Frauen mit zunehmender Repression, Vergewaltigungen und Zunahme der Prostitution. Besucherinnen erinnerten sich an die Purple Rose Campaign von Gabriela gegen Frauenhandel und Sexismus und Maited Ledesma berichtete über die Situation der 1,5 Migrantinnen aus den Philippinen, die in Europa getrennt von ihren Familien arbeiten und leben. Viele hätten gerne noch viel länger diskutiert, aber irgendwann musste Schluss gemacht werden. 200,-€ Spenden, leckeres Essen und mit Inbrunst gesungene Lieder – die Besucherinnen und Besucher erlebten einen begeisternden frauenpolitisch bewegten Abend. Download Artikel mit Fotos: 120504 Veranstaltung mit Liza Maza und Monika Gärtner-Engel &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong> &#8230; für eine zukünftig engere Zusammenarbeit des weltweit or­ganisierten Zusammenschlusses der kämpferischen Frauenbewe­gung, fand am 26.4. in Gelsenkirchen die Veranstaltung<a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/05/iwa-march-8-poster-statement1.jpg-w640h392crop11.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2667" title="iwa-march-8-poster-statement.jpg w=640&amp;h=392&amp;crop=1" src="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/05/iwa-march-8-poster-statement1.jpg-w640h392crop11-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <strong>„Welt­frauen im Aufbruch“</strong> statt.</p>
<p>Monika Gärtner-Engel, Initiatorin der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen 2011 in Venezuela hatte anlässlich des Besuches von Liza Maza aus den Philippinen und Vorsitzende der Interna­tional Women&#8217;s Alliance (IWA) eingeladen. Weitere internatio­nale Gastfrauen waren Maited Ledesma, Generalsekretärin der IWA, seit 29 Jahren Aktivistin, insbesondere in der Arbeit unter philippinischen Migrantinnen in den Niederlanden und Tasmila Akhter, Frauenaktivistin und Photografin aus Bangladesh, zur Zeit zu Besuch beim Frauenverband Courage.</p>
<p>Gespannt lauschten die Besucherinnen und Besucher dem Vortrag von Liza Maza, deren Aktivität in der kämpferischen Frauenbe­wegung in den 70iger Jahren unter der Diktatur von Präsident Marcos begann. 1984 wurde die Organisation <em>Gabriela</em> als brei­ter Zusammenschluss von Frauenorganisationen auf den Philippi­nen  gegründet. Liza Maza war langjährige Parlamentsabgeordne­te, nachdem Gabriela ab dem Jahr 2000 mehrmals als unabhängige Gabriela-Partei-Liste bei den Wahlen kandierte und bis zu drei Sitze errang. Liza Maza: <em>„Wir sahen, dass die Wahlteilnahme für die Philippinas wichtig war. So gibt es zum Beispiel auf den Philippinen kein Recht auf Scheidung – als einziges Land weltweit. Die Abgeordnetentätigkeit war verwurzelt in den Basisfrauen, das garantierte die Verbindung zu ihren Forderungen.“</em></p>
<p>Der philippinische Staat geht mit Verhaftungen, Verschwinden­lassen, Töten gegen fortschrittliche Bewegungen vor. 2006 als Präsidentin Arroyo den Notstand ausrief, wurden sechs Vertre­terinnen der Gabriela-Liste des Aufstands beschuldigt. 71 Tage konnten sie nur im Kongressgebäude leben um vor Verhaftung ge­schützt zu sein, hatten ihre Kinder dabei, bekamen große Soli­darität und nutzten die Medienöffentlichkeit für sich, bis sie schließlich vor dem obersten Gericht den Fall gewannen.</p>
<p>Um die Forderungen der einfachen Frauen auf internationaler Ebene zu vertreten und die Rückwirkung auf die lokale Ebenee zu organisieren hat Gabriela die Gründung der IWA im Jahr 2010 initiiert. 2011 fand die erste IWA-Generalversammlung in Mani­la statt, wo Monika Gärtner-Engel und Liza Maza sich kennen  lernten und den Kontakt zwischen IWA und Weltfrauenkonfernez der Basisfrauen knüpften. Liza Maza betonte die Verbindung und den Wunsch nach engerer Zusammenarbeit mit Frauenpolitischem Ratschlag in Deutschland und international dem Weltfrauenkonferenz-Prozess.</p>
<p>Monika Gärtner-Engel spannte im anschließenden bebilderten Vortrag den Bogen vom Kampf um die erste erfolgreiche Welt­frauenkonferenz der Basisfrauen bis zum derezeitigen spannen­den Prozess der Vorbereitung des ersten internationalen Tref­fens des künftigen weltweiten Koordinatorinnenkomitees.</p>
<p>Ermutigend, die Entwicklung nach der Weltfrauenkonferenz: vielfältige internationalistische Initiativen zu den beschlos­senen drei Kampftagen an den Orten, wie zum 25.11., dem Tag gegen Gewalt an Frauen, breit zusammengesetzt am internationa­len Frauentag. Die europäischen Koordinatorinnen gaben zum 8.3. und zum 1.Mai einen Aufruf der Weltfrauen in Europa her­aus. Die homepage wurde wesentlich verbessert und neue berei­chernde Kontakte entstanden. Die europäischen Koordinatorinnen und ein Europakomitee zur Bekanntmachung der Weltfrauenkonfe­renz in Europa wurden im Januar auf der kontinentalen Konfe­renz gewählt. In Asien, Lateinamerika finden in den nächsten Monaten Kontinentalkonferenzen statt und selbst in Afrika ha­ben die Frauen unter schwierigsten Bedingungen einen Weg ge­funden und wollen sich im Juli in Togo treffen. Auch hier sind neue Frauenorganisationen zum Prozess der Weltfrauen dazu ge­stoßen, vor allem aus dem Kreis des Weltsozialforums 2010. Mo­nika Gärtner-Engel voller Vorfreude: „<em>Nach diesen Treffen wird im September am Rande des Frauenpolitischen Ratschlags das Welttreffen aller gewählten Koordinatorinnen der Kontinente tagen. Seine Aufgabe ist die Vorbereitung der 2.Weltfrauenkon­ferenz 2016 in Angriff zu nehmen. Besonders spannend wird der Ort der 2.Konferenz sein.“</em></p>
<p>In der anschließenden Diskussion wurden vielfältige Fragen aufgeworfen, u.a. nach der US-Präsenz im asiatisch-pazifischen Raum und den Auswirkungen auf die Frauen mit zunehmender Repression, Vergewaltigungen und Zunahme der Prostitution. Besucherinnen erinnerten sich an die Purple Rose Campaign von Gabriela gegen Frauenhandel und Sexismus und Maited Ledesma berichtete über die Situation der 1,5 Migrantinnen aus den Philippinen, die in Europa getrennt von ihren Familien arbeiten und leben. Viele hätten gerne noch viel länger diskutiert, aber irgendwann musste Schluss gemacht werden. 200,-€ Spenden, leckeres Essen und mit Inbrunst gesungene Lieder – die Besucherinnen und Besucher erlebten einen begeisternden frauenpolitisch bewegten Abend.</p>
<p>Download Artikel mit Fotos: <a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/05/120504-Veranstaltung-mit-Liza-Maza-und-Monika-Gärtner-Engel.pdf">120504 Veranstaltung mit Liza Maza und Monika Gärtner-Engel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Queremos todas las glorias de la vida – Pan y Rosas</title>
		<link>http://conferenciamundialdemujeres.org/2012/04/queremos-todas-las-glorias-de-la-vida-pan-y-rosas/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 18:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster_DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sin categorizar]]></category>

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		<description><![CDATA[Mujeres del mundo de Europa – Llamamiento para el 1 de Mayo de 2012   Queremos todas las glorias de la vida – Pan y Rosas   En 1890, al cabo de un año que se decidió en Paris de hacer el 1 de Mayo dia festivo mundial de los trabajadores, una trabajadora joven expresó sus sentimientos sobre el 1 de Mayo así: „Que idea maravillosa saber que los explotados, los oprimidos del mundo entero este dia estén unidos en el alma, que enfrenten los gobernantes con sus exigencias por todos los medios que tengan.“ En este sentido y en el espíritu de la Conferencia Mundial de Mujeres en 2011 en Caracas/Venezuela, las „Mujeres del mundo“ en Europa llaman a todas las mujeres para participar en las marchas y manifestaciones de los sindicatos con su anhelo, deseos, exigencias y visiones de un mundo sin explotación y opresión. Mujeres del mundo europeas militan en el trabajo de mujeres sindical, en el movimiento obrero. Queremos todas las glorias de la vida – Pan y Rosas! La Union Europa es una región de riquezas enormes, pero es por la dominación de las corporaciones europeas poderosas y sus gobiernos un polo reaccionario poderoso. El movimiento obrero y el movimiento de las mujeres juntos se enfrentan con ella! Las trabajadoras, mujeres de trabajadores y mujeres sindicalistas de Europa se encuentran en un auge nuevo. Sin las mujeres en las fábricas, hospitales, guarderías, oficinas, en las tiendas y almacenes o como limpiadoras no se hubieran sido posibles las luchas y huelgas importantes de los últimos años. Por eso las trabajadoras y las mujeres de trabajadores y sus intereses por un movimiento de mujeres combativo están en el centro el 1 de Mayo como el eslabon de juntura mas importante de los movimientos sociales. Aumenta la parte femenina de la clase trabajadora. En la UE 58,6 por ciento de las mujeres tienen trabajo pagado. Cada vez mas mujeres en cuanto a finanzas no dependen mas solo de sus maridos, se hacen mas conscientes de su misma, mas independientes. Al mismo tiempo se  reducen los empleos a tiempo completo y se aumentan los empleos muy pequeños y a tiempo parcial con sueldos bajos, combinados con una flexibilización extrema del horario laboral. En 2008 31,1 por ciento de las mujeres trabajaron a tiempo parcial, 7,9 por ciento de los hombres. Los sueldos por hora de las mujeres son un 17,6 por ciento mas bajos que ellos de los hombres. De las mujeres trabajando a tiempo completo en 2006 23 por ciento lo hicieron en uno de los empleos mal pagados. Crece la pobreza de mujeres. Segun normas oficiales 15 por ciento de las mujeres viven en la indigencia, de las madres solteras hasta 32 por ciento. Esta espiral negativa de ataques a las mujeres toca mas y mas toda la población trabajadora en Europa. Mujeres del mundo en Europa exigen aumentos drásticos de sueldo y puestos de trabajo de los cuales se puede vivir con dignidad! En febrero de 2012 segun datos oficiales 25 miliones de hombres y mujeres se encontraron sin empleo, el nivel mas alto desde 1997. El mas alto es en España  con 23,6 por ciento. Especialmente afectadas son mujeres jovenes, de una edad menor que 25. En el sector de salud y cuidado una gran cantidad de mujeres esta en una peregrinación continua dando asistencia a la  gente. &#160; Mujeres del mundo en Europa en contra de la destrucción de puestos de trabajo y en favor de una reducción de la jornada con compensación completa de sueldo – mas tiempo para vivir, estudiar, amar! Mujeres del mundo en Europa no quieren ser trabajadoras vagas! Mujeres asuman la carga mas grande de las tareas sociales que son descargadas en las familias, por medio gastan mas que 4,6 horas por dia en “trabajo de casa no pagado”. Una de cada tres mujeres por lo menos una vez en su vida se vuelve víctima de violencia en relaciones o en el sitio de trabajo. Paises de Europa del Este pasan por “paises de origen” de trata de mujeres con el fin de explotarlas sexualmente. Diariamente se propaga por la cultura de masas burguesa ilusión de belleza y sexismo. Mujeres del mundo en Europa en contra de sexismo y violencia contra mujeres! Todo eso hace claro: El mito de la paridad de derechos de hombres y mujeres en Europa es una de las mentiras esenciales del sistema. Una liberación verdadera de la mujer solo es posible, si son vencidos tambien las causas sociales. Por eso: Mujeres del mundo en Europa por la liberación de la mujer en sociedades liberadas! En Grecia se está mostrando, como la UE brutalmente descarga las cargas de la crisis económica y financiera sobre las masas, sobretodo sobre las mujeres, los trabajadores y los niños. Cada vez mas gente en Europa se pone la cuestión del sistema! En paises de Europa se rebela un movimiento juvenil democrático y sensible a los problemas ambientales, con mujeres jovenes valientes delante.   Mujeres del mundo en Europa por solidaridad internacional con las luchas de las masas en Grecia, Portugal, España y otros paises! Mujeres del mundo en Europa en contra de trabajo infantil explotador y por un futuro para la juventud! Mujeres del mundo de Europa por el cierre de todos los centrales nucleares, por 100 por ciento de energías renovables y por la protección de la naturaleza! &#160; “Declaramos que la lucha del movimiento de mujeres combativas del mundo, es parte insustituible de las luchas de los trabajadores, de pueblos y de la humanidad entera por su emancipación.” se dice en la resolución final de la Conferencia Mundial de Mujeres de 2011. Mujeres y hombres en conjunto, tomemos por blanco los despidos masivos y la destrucción de puestos de trabajo, organicemos resistencia combativa. Vamos a animarnos de enfrentar a las condiciones sociales, que son la causa que las mujeres son explotadas y oprimidas doblamente. Queremos colaborar mas estrechamente en Europa y organizarnos mejor! Por eso llamamos este [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mujeres del mundo de Europa – Llamamiento para el 1 de Mayo de 2012</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Queremos todas las glorias de la vida – Pan y Rosas</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>En 1890, al cabo de un año que se decidió en Paris de hacer el 1 de Mayo dia festivo mundial de los trabajadores, una trabajadora joven expresó sus sentimientos sobre el 1 de Mayo así: <em>„Que idea maravillosa saber que los explotados, los oprimidos del mundo entero este dia estén unidos en el alma, que enfrenten los gobernantes con sus exigencias por todos los medios que tengan.“</em></p>
<p>En este sentido y en el espíritu de la Conferencia Mundial de Mujeres en 2011 en Caracas/Venezuela, las „Mujeres del mundo“ en Europa llaman a todas las mujeres para participar en las marchas y manifestaciones de los sindicatos con su anhelo, deseos, exigencias y visiones de un mundo sin explotación y opresión. Mujeres del mundo europeas militan en el trabajo de mujeres sindical, en el movimiento obrero.</p>
<p><strong>Queremos todas las glorias de la vida – Pan y Rosas!</strong></p>
<p>La Union Europa es una región de riquezas enormes, pero es por la dominación de las corporaciones europeas poderosas y sus gobiernos un polo reaccionario poderoso. El movimiento obrero y el movimiento de las mujeres juntos se enfrentan con ella!</p>
<p>Las trabajadoras, mujeres de trabajadores y mujeres sindicalistas de Europa se encuentran en un auge nuevo.</p>
<p>Sin las mujeres en las fábricas, hospitales, guarderías, oficinas, en las tiendas y almacenes o como limpiadoras no se hubieran sido posibles las luchas y huelgas importantes de los últimos años. Por eso las trabajadoras y las mujeres de trabajadores y sus intereses por un movimiento de mujeres combativo están en el centro el 1 de Mayo como el eslabon de juntura mas importante de los movimientos sociales.</p>
<p>Aumenta la parte femenina de la clase trabajadora. En la UE 58,6 por ciento de las mujeres tienen trabajo pagado. Cada vez mas mujeres en cuanto a finanzas no dependen mas solo de sus maridos, se hacen mas conscientes de su misma, mas independientes. Al mismo tiempo se  reducen los empleos a tiempo completo y se aumentan los empleos muy pequeños y a tiempo parcial con sueldos bajos, combinados con una flexibilización extrema del horario laboral. En 2008 31,1 por ciento de las mujeres trabajaron a tiempo parcial, 7,9 por ciento de los hombres. Los sueldos por hora de las mujeres son un 17,6 por ciento mas bajos que ellos de los hombres. De las mujeres trabajando a tiempo completo en 2006 23 por ciento lo hicieron en uno de los empleos mal pagados. Crece la pobreza de mujeres. Segun normas oficiales 15 por ciento de las mujeres viven en la indigencia, de las madres solteras hasta 32 por ciento. Esta espiral negativa de ataques a las mujeres toca mas y mas toda la población trabajadora en Europa.</p>
<p><strong>Mujeres del mundo en Europa exigen aumentos drásticos de sueldo y puestos de trabajo de los cuales se puede vivir con dignidad!</strong></p>
<p>En febrero de 2012 segun datos oficiales 25 miliones de hombres y mujeres se encontraron sin empleo, el nivel mas alto desde 1997. El mas alto es en España  con 23,6 por ciento. Especialmente afectadas son mujeres jovenes, de una edad menor que 25. En el sector de salud y cuidado una gran cantidad de mujeres esta en una peregrinación continua dando asistencia a la  gente.</p>
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<p><strong>Mujeres del mundo en Europa en contra de la destrucción de puestos de trabajo y en favor de una reducción de la jornada con compensación completa de sueldo – mas tiempo para vivir, estudiar, amar!</strong></p>
<p><strong>Mujeres del mundo en Europa no quieren ser trabajadoras vagas!</strong></p>
<p>Mujeres asuman la carga mas grande de las tareas sociales que son descargadas en las familias, por medio gastan mas que 4,6 horas por dia en “trabajo de casa no pagado”. Una de cada tres mujeres por lo menos una vez en su vida se vuelve víctima de violencia en relaciones o en el sitio de trabajo. Paises de Europa del Este pasan por “paises de origen” de trata de mujeres con el fin de explotarlas sexualmente. Diariamente se propaga por la cultura de masas burguesa ilusión de belleza y sexismo.</p>
<p><strong>Mujeres del mundo en Europa en contra de sexismo y violencia contra mujeres!</strong></p>
<p>Todo eso hace claro: El mito de la paridad de derechos de hombres y mujeres en Europa es una de las mentiras esenciales del sistema. Una liberación verdadera de la mujer solo es posible, si son vencidos tambien las causas sociales. Por eso:</p>
<p><strong>Mujeres del mundo en Europa por la liberación de la mujer en sociedades liberadas!</strong></p>
<p>En Grecia se está mostrando, como la UE brutalmente descarga las cargas de la crisis económica y financiera sobre las masas, sobretodo sobre las mujeres, los trabajadores y los niños. Cada vez mas gente en Europa se pone la cuestión del sistema! En paises de Europa se rebela un movimiento juvenil democrático y sensible a los problemas ambientales, con mujeres jovenes valientes delante.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mujeres del mundo en Europa por solidaridad internacional con las luchas de las masas en Grecia, Portugal, España y otros paises!</strong></p>
<p><strong>Mujeres del mundo en Europa en contra de trabajo infantil explotador y por un futuro para la juventud!</strong></p>
<p><strong>Mujeres del mundo de Europa por el cierre de todos los centrales nucleares, por 100 por ciento de energías renovables y por la protección de la naturaleza!</strong></p>
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<p><em>“Declaramos que la lucha del movimiento de mujeres combativas del mundo, es parte insustituible de las luchas de los trabajadores, de pueblos y de la humanidad entera por su emancipación.” </em>se dice en la resolución final de la Conferencia Mundial de Mujeres de 2011. Mujeres y hombres en conjunto, tomemos por blanco los despidos masivos y la destrucción de puestos de trabajo, organicemos resistencia combativa. Vamos a animarnos de enfrentar a las condiciones sociales, que son la causa que las mujeres son explotadas y oprimidas doblamente.</p>
<p><strong>Queremos colaborar mas estrechamente en Europa y organizarnos mejor!</strong></p>
<p>Por eso llamamos este 1 de Mayo especialmente para fortalecer la base financiera de las mujeres del mundo europeas por medio de multiples iniciativas para donaciones!</p>
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<p><strong>Por un 1 de Mayo 2012 combativo &#8211; Queremos todas las glorias de la vida – Pan y Rosas!</strong></p>
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<p>Mas informaciones sobre las mujeres del mundo y la Conferencia Mundial de Mujeres<strong> </strong>en <a href="http://www.conferenciamundialdemujeres.org/">www.conferenciamundialdemujeres.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dirección de contacto local:</p>
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		<title>À nous la vie entière – du pain et des roses !</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 18:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster_DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Les femmes du monde appellent au 1er Mai 2012 : En 1890, une année après que le 1er Mai a été adopté à Paris comme Journée mondiale de fête des travailleurs, une jeune ouvrière a exprimé ses sentiments sur le 1er Mai : « Quelle idée fantastique de savoir que les exploités, les opprimés du monde entier sont liés entre eux par leurs âmes, qu’ils posent leurs revendications aux dirigeants par tous les moyens dont ils disposent. » &#160; Dans ce sens, et dans l’esprit de la Conférence mondiale des femmes en 2011 à Caracas/Venezuela, les « femmes du monde » en Europe appellent toutes les femmes à participer le 1er Mai 2012 aux marches et aux manifestations des syndicats avec leurs demandes, leurs souhaits, leurs revendications et leurs visions d’un monde sans exploitation ni oppression. Les femmes du monde européennes sont actives dans le travail concernant les femmes dans les syndicats, dans le mouvement des travailleurs. &#160; À nous la vie entière : du pain et des roses ! &#160; L’UE est une région de richesses immenses, mais par la domination des puissants groupes industriels européens et de leurs gouverne-ments, elle est un puissant pôle réactionnaire. Le mouvement des travailleurs et le mouvement des femmes lui font front ensemble. &#160; Les travailleuses d’Europe, les ouvrières et les femmes syndiquées dans un nouvel essor !   D’importantes luttes et les grèves des années passées auraient été impensables sans les femmes des usines, des hôpitaux, des jardins d’enfants, des bureaux, dans le commerce de détail ou dans le service de nettoyage. Au centre du 1er Mai, se trouvent donc les travailleuses et les femmes de travailleurs ainsi que leurs intérêts pour le mouvement combatif des femmes, puisqu’elles font le lien entre les mouvements sociétaux ! &#160; La part des femmes augmente dans la classe ouvrière. En UE, 58,6 % des femmes font partie de la vie active. De plus en plus de femmes ne sont financièrement plus uniquement dépendantes de l’homme et  deviennent plus indépendantes et plus sûres d’elles. En même temps, les emplois à plein temps sont réduits, et les petits boulots et les boulots à temps partiel moins rémunérés sont étendus et liés à une flexibilisation extrême du temps de travail. 31,1 % des femmes ont travaillé à temps partiel en 2008, contre 7,9 % chez les hommes. Les salaires horaires des femmes sont de 17 % inférieurs aux salaires des hommes. En 2006, 23 % des femmes travaillant à plein temps étaient occupées dans la tranche des bas salaires. La pauvreté féminine augmente ; 15 % des femmes vivent officiellement au-dessous du seuil de la pauvreté ; parmi les femmes élevant seules leurs enfants, même 32 %. Cette spirale négative d’attaques contre les femmes atteint de plus en plus tous les travailleurs en Europe. &#160; Femmes du monde en Europe : pour une augmentation drastique des salaires et des emplois, permettant de vivre dignement !   Officiellement 25 millions d’hommes et de femmes en Europe étaient au chômage en février 2012, c’est le niveau maximum depuis 1997 ! L’Espagne est en tête avec 23,6 %. Les jeunes femmes de moins de 25 ans sont particulièrement touchées. Dans le secteur sanitaire, une masse de femmes est en migration permanente pour assurer les soins des gens. &#160; Femmes du monde en Europe : contre la suppression d’emplois et pour la réduction des heures de travail avec pleine compensation du salaire – plus de temps pour vivre, apprendre, aimer ! Les femmes du monde en Europe ne veulent pas être des travailleuses migrantes !   Ce sont les femmes qui portent le gros de la décharge de tâches sociétales sur les familles ; elles consacrent en moyenne plus de 4,6 heures par jour aux travaux ménagers non rémunérés. Une femme sur trois est au moins une fois dans sa vie victime de violence dans ses relations ou au poste de travail. Les pays de l’Est sont considérés comme « pays d’origine » de la traite de femmes à des fins d’exploitation sexuelle. Suscités par la culture de masse bourgeoise et quotidienne, l’obses-sion de beauté et le sexisme prolifèrent. &#160; Femmes du monde en Europe : contre le sexisme et la violence faite aux femmes !   Tout cela démontre que le mythe de l’égalité entre l’homme et la femme en Europe est un des mensonges vitaux essentiels du système. Une véritable libération de la femme n’est possible que lorsque les causes sociétales sont également surmontées. Donc :   Femmes du monde en Europe : pour la libération de la femme dans des sociétés libérées !   On nous présente à l’exemple de la Grèce comment l’UE décharge brutalement le poids de la crise économique et financière sur les masses, en particulier sur les femmes, les travailleurs et les enfants. Toujours plus de gens en Europe remettent en question le système ! Dans des pays d’Europe, un mouvement de jeunes démocratique et écologique se révolte, avec des jeunes femmes courageuses au premier rang. &#160; Femmes du monde en Europe : pour la solidarité internationale avec les luttes des masses en Grèce, au Portugal, en Espagne et dans d’autres pays !   Femmes du monde en Europe : contre le travail exploiteur d’enfants et pour un avenir de la jeunesse !   Femmes du monde en Europe : pour l’arrêt définitif de toutes les centrales nucléaires, pour 100 % d’énergies renouvelables et pour la protection de l’environnement naturel !   Dans la résolution finale de la Conférence mondiale des femmes de 2011, « nous déclarons que la lutte du mouvement combatif mondial des femmes est une partie indispensable de la lutte des travailleurs, des peuples et de l’humanité entière pour leur émancipation ». Engageons-nous ensemble, femmes et hommes, contre les licenciements massifs et la suppression d’emplois, organisons la résistance combative. Inspirons le courage de nous dresser contre les conditions sociétales qui sont responsables de ce que les femmes sont doublement exploitées et opprimées ! &#160; Nous voulons coopérer plus étroitement en Europe et bien nous organiser.   C’est pourquoi nous appelons particulièrement lors de ce 1er Mai à fortifier par de nombreuses initiatives de dons le fondement financier les femmes du monde européennes!   Pour un 1er Mai 2012 combatif - À [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Les femmes du monde appellent au 1<sup>er</sup> Mai 2012 :</strong></p>
<p>En 1890, une année après que le 1<sup>er</sup> Mai a été adopté à Paris comme Journée mondiale de fête des travailleurs, une jeune ouvrière a exprimé ses sentiments sur le 1<sup>er</sup> Mai : <em>« Quelle idée fantastique de savoir que les exploités, les opprimés du monde entier sont liés entre eux par leurs âmes, qu’ils posent leurs revendications aux dirigeants par tous les moyens dont ils disposent. »</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dans ce sens, et dans l’esprit de la Conférence mondiale des femmes en 2011 à Caracas/Venezuela, les « femmes du monde » en Europe appellent toutes les femmes à participer le 1<sup>er</sup> Mai 2012 aux marches et aux manifestations des syndicats avec leurs demandes, leurs souhaits, leurs revendications et leurs visions d’un monde sans exploitation ni oppression. Les femmes du monde européennes sont actives dans le travail concernant les femmes dans les syndicats, dans le mouvement des travailleurs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>À nous la vie entière : du pain et des roses !</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>L’UE est une région de richesses immenses, mais par la domination des puissants groupes industriels européens et de leurs gouverne-ments, elle est un puissant pôle réactionnaire. Le mouvement des travailleurs et le mouvement des femmes lui font front ensemble.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Les travailleuses d’Europe, les ouvrières et les femmes syndiquées dans un nouvel essor ! </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>D’importantes luttes et les grèves des années passées auraient été impensables sans les femmes des usines, des hôpitaux, des jardins d’enfants, des bureaux, dans le commerce de détail ou dans le service de nettoyage. Au centre du 1<sup>er</sup> Mai, se trouvent donc les travailleuses et les femmes de travailleurs ainsi que leurs intérêts pour le mouvement combatif des femmes, puisqu’elles font le lien entre les mouvements sociétaux !</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>La part des femmes augmente dans la classe ouvrière. En UE, 58,6 % des femmes font partie de la vie active. De plus en plus de femmes ne sont financièrement plus uniquement dépendantes de l’homme et  deviennent plus indépendantes et plus sûres d’elles. En même temps, les emplois à plein temps sont réduits, et les petits boulots et les boulots à temps partiel moins rémunérés sont étendus et liés à une flexibilisation extrême du temps de travail. 31,1 % des femmes ont travaillé à temps partiel en 2008, contre 7,9 % chez les hommes. Les salaires horaires des femmes sont de 17 % inférieurs aux salaires des hommes. En 2006, 23 % des femmes travaillant à plein temps étaient occupées dans la tranche des bas salaires. La pauvreté féminine augmente ; 15 % des femmes vivent officiellement au-dessous du seuil de la pauvreté ; parmi les femmes élevant seules leurs enfants, même 32 %. Cette spirale négative d’attaques contre les femmes atteint de plus en plus tous les travailleurs en Europe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Femmes du monde en Europe : pour une augmentation drastique des salaires et des emplois, permettant de vivre dignement ! </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Officiellement 25 millions d’hommes et de femmes en Europe étaient au chômage en février 2012, c’est le niveau maximum depuis 1997 ! L’Espagne est en tête avec 23,6 %. Les jeunes femmes de moins de 25 ans sont particulièrement touchées. Dans le secteur sanitaire, une masse de femmes est en migration permanente pour assurer les soins des gens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Femmes du monde en Europe : contre la suppression d’emplois et pour la réduction des heures de travail avec pleine compensation du salaire – plus de temps pour vivre, apprendre, aimer !</strong></p>
<p><strong>Les femmes du monde en Europe ne veulent pas être des travailleuses migrantes !</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ce sont les femmes qui portent le gros de la décharge de tâches sociétales sur les familles ; elles consacrent en moyenne plus de 4,6 heures par jour aux travaux ménagers non rémunérés. Une femme sur trois est au moins une fois dans sa vie victime de violence dans ses relations ou au poste de travail. Les pays de l’Est sont considérés comme « pays d’origine » de la traite de femmes à des fins d’exploitation sexuelle. Suscités par la culture de masse bourgeoise et quotidienne, l’obses-sion de beauté et le sexisme prolifèrent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Femmes du monde en Europe : contre le sexisme et la violence faite aux femmes !</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Tout cela démontre que le mythe de l’égalité entre l’homme et la femme en Europe est un des mensonges vitaux essentiels du système. Une véritable libération de la femme n’est possible que lorsque les causes sociétales sont également surmontées. Donc :</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Femmes du monde en Europe : pour la libération de la femme dans des sociétés libérées !</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>On nous présente à l’exemple de la Grèce comment l’UE décharge brutalement le poids de la crise économique et financière sur les masses, en particulier sur les femmes, les travailleurs et les enfants. Toujours plus de gens en Europe remettent en question le système ! Dans des pays d’Europe, un mouvement de jeunes démocratique et écologique se révolte, avec des jeunes femmes courageuses au premier rang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Femmes du monde en Europe : pour la solidarité internationale avec les luttes des masses en Grèce, au Portugal, en Espagne et dans d’autres pays !</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Femmes du monde en Europe : contre le travail exploiteur d’enfants et pour un avenir de la jeunesse ! </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Femmes du monde en Europe : pour l’arrêt définitif de toutes les centrales nucléaires, pour 100 % d’énergies renouvelables et pour la protection de l’environnement naturel !</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dans la résolution finale de la Conférence mondiale des femmes de 2011,<strong><em> « </em></strong><em>nous déclarons que la lutte du mouvement combatif mondial des femmes est une partie indispensable de la lutte des travailleurs, des peuples et de l’humanité entière pour leur émancipation ». </em>Engageons-nous ensemble, femmes et hommes, contre les licenciements massifs et la suppression d’emplois, organisons la résistance combative.</p>
<p>Inspirons le courage de nous dresser contre les conditions sociétales qui sont responsables de ce que les femmes sont doublement exploitées et opprimées !</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nous voulons coopérer plus étroitement en Europe et bien nous organiser. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>C’est pourquoi nous appelons particulièrement lors de ce 1<sup>er</sup> Mai à fortifier par de nombreuses initiatives de dons le fondement financier les femmes du monde européennes!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Pour un 1<sup>er</sup> Mai 2012 combatif</strong></p>
<p><strong>- </strong></p>
<p><strong>À nous la vie entière – du pain et des roses !</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pour s’informer davantage sur les femmes du monde et la Conférence mondiale des femmes, voir <a href="http://www.conferenciamundialdemujeres.org/">www.conferenciamundialdemujeres.org</a><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Adresse locale de contact :</strong></p>
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		<title>Aufruf zum 1. Mai</title>
		<link>http://conferenciamundialdemujeres.org/2012/04/aufruf-zum-1-mai/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster_DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/04/Maiaufruf-Europakoordinatorinnen.pdf &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a>http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/04/Maiaufruf-Europakoordinatorinnen.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><code><br />
<iframe src="http://docs.google.com/viewer?url=http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/04/Maiaufruf-Europakoordinatorinnen.pdf&#038;hl=en_US&#038;embedded=true" class="gde-frame" style="width:100%; height:700px; border: none;" scrolling="no"></iframe></p>
<p class="gde-text"><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/04/Maiaufruf-Europakoordinatorinnen.pdf" target="_blank" class="gde-link">Download (PDF, 188.09KB)</a></p>
<p></code></p>
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		<title>Protokoll und Dokumente Generalversammlung Weltfrauenkonferenz</title>
		<link>http://conferenciamundialdemujeres.org/2012/04/dokumente-generalversammlung-weltfrauenkonferenz/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 06:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster_DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie wichtige Dokumente zur Generalversammlung der Weltfrauenkonferenz: C. Vorbereitungstreffen der Generalversammlung A. Tagesordnung der Generalversammlung B. Regelwerk der Delegiertenversammlung 1. Protokoll WFK- GV Samstag, 5.3.2011, 15.-18.00 Uhr 2. Protokoll WFK- GV Sonntag 6.3.201115.-18.00 Uhr 3. Protokoll WFK- GV Montag 7.3.2011 4. Protokoll WFK Plenum, Montag, 7.3.2011 &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/Asamblea-Tag-4-a-Abschlussplenum-IMG_1544a.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1902" title="Asamblea Tag 4 a Abschlussplenum IMG_1544a" src="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/Asamblea-Tag-4-a-Abschlussplenum-IMG_1544a-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Hier finden Sie wichtige Dokumente zur Generalversammlung der Weltfrauenkonferenz:</p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/C.-Vorbereitungstreffen-der-Generalversammlung.pdf">C. Vorbereitungstreffen der Generalversammlung</a></p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/A.-Tagesordnung-der-Generalversammlung.pdf">A. Tagesordnung der Generalversammlung</a></p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/B.-Regelwerk-der-Delegiertenversammlung.pdf">B. Regelwerk der Delegiertenversammlung</a></p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/1.-Protokoll-WFK-GV-Samstag-5.3.2011-15.-18.00-Uhr.pdf">1. Protokoll WFK- GV Samstag, 5.3.2011, 15.-18.00 Uhr</a></p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/2.-Protokoll-WFK-GV-Sonntag-6.3.201115.-18.00-Uhr.pdf">2. Protokoll WFK- GV Sonntag 6.3.201115.-18.00 Uhr</a></p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/3.-Protokoll-WFK-GV-Montag-7.3.2011.pdf">3. Protokoll WFK- GV Montag 7.3.2011</a></p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/4.-Protokoll-WFK-Plenum-Montag-7.3.2011.pdf">4. Protokoll WFK Plenum, Montag, 7.3.2011</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rundbrief Nr. 91 von Solwodi im März 2012</title>
		<link>http://conferenciamundialdemujeres.org/2012/03/rundbrief-von-solwodi/</link>
		<comments>http://conferenciamundialdemujeres.org/2012/03/rundbrief-von-solwodi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 19:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster_DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik Ratschlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://conferenciamundialdemujeres.org/?p=2506</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: www.solwodi.de: Dort heißt es: Auf vielfachen Wunsch stellen wir den SOLWODI-Rundbrief auch als PDF-Datei zur Verfügung. Unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie den Rundbrief herunterladen, ausdrucken, kopieren und in Ihrer Gemeinde, Ihrer Dienststelle, Ihrem Laden o.ä. auslegen oder an Freunde und Bekannte weitergeben. Download: solwodi-rb-91 &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: www.solwodi.de: Dort heißt es: Auf vielfachen Wunsch stellen wir den SOLWODI-Rundbrief auch als PDF-Datei zur Verfügung. Unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie den Rundbrief herunterladen, ausdrucken, kopieren und in Ihrer Gemeinde, Ihrer Dienststelle, Ihrem Laden o.ä. auslegen oder an Freunde und Bekannte weitergeben.<br />
Download:</p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/solwodi-rb-91.pdf">solwodi-rb-91</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stellungnahme zur Verleihung des Steiger Awards an den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan</title>
		<link>http://conferenciamundialdemujeres.org/2012/03/stellungnahme-zur-verleihung-des-steiger-awards-an-den-turkischen-ministerprasidenten-recep-tayyip-erdogan/</link>
		<comments>http://conferenciamundialdemujeres.org/2012/03/stellungnahme-zur-verleihung-des-steiger-awards-an-den-turkischen-ministerprasidenten-recep-tayyip-erdogan/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 19:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster_DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpolitik Ratschlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://conferenciamundialdemujeres.org/?p=2501</guid>
		<description><![CDATA[Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V. Wir protestieren! Wer Menschenrechte und Meinungsfreiheit mit Füßen tritt, verdient keine Auszeichnung! Wir Frauen im Bundesverband der Migrantinnenverband protestieren gegen die Verleihung des Steiger Awards an den türkischen Ministerpräsidenten R.T.Erdogan! Es ist ein gänzliche Fehlentscheidung der Jury, den Steiger Award an einen Politiker zu verleihen, der für Intoleranz, Diskriminierung, Gewalt und Spaltung gegen die türkische und kurdische Bevölkerung steht! Anbetracht der Tatsache, dass der Award u.a. für Offenheit, Toleranz und Geradlinigkeit steht, macht sich die Jury und die Verantwortlichen des Steiger Awards mit der Nominierung Erdogans selbst unglaubwürdig. Das Argument, der türkische Ministerpräsident würde den Award stellvertretend für die in Deutschland lebenden türkeistämmigen Menschen erhalten, betrachten wir als puren Zynismus und völlig abwegig. So fragen wir uns: Warum verleiht man dann diesen besagten Preis nicht an diese Menschen selbst? Wer Menschenrechte und den freien Gedanken im eigenen Land mit Füßen tritt, hat keine Auszeichnung verdient! Seit Wochen überschlagen sich die Meldungen über inhaftierte JournalistInnen, PolitikerInnen, Bürgermeister, Intellektuelle,  MenschenrechtlerInnen, GewerkschafterInnen in der Türkei. Ihr einziges „Vergehen“: Sie setzen sich Demokratie, freie und unabhängige Presse, Frieden und soziale Rechte ein! Im aktuellen Pressefreiheit-Ranking 2011 (Press Freedom Index) der Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ steht die Türkei auf Rang 148 von insgesamt 178 Ländern. Die freie Presse- und Meinungsfreiheit ist seit Monaten faktisch aufgehoben. Seit 2009 wurden 103 JournalistInnen inhaftiert. Am 13.03.2012 ist in der Türkei die Verfolgungsverjährung für die Täter des Sivas-Massakers im Jahr 1993 eingetreten. Bei dem Brandanschlag auf ein Hotel starben 35 Intellektuelle, Künstler, Schriftsteller und Menschen alevitischen Glaubens. Die Regierung hätte hiergegen rechtliche Maßnahmen ergreifen können, wenn sie die Straftat als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft hätte! Derselbe Regierungspräsident schloss die Augen vor den miserablen Zuständen im Pozanti-Gefängnis, in dem vor wenigen Wochen 7 inhaftierte Kinder misshandelt und vergewaltigt wurden. Auch ist es derselbe Regierungspräsident, der mit der geplanten Bildungsreform mit der Bezeichnung „4+4+4“ einen Freifahrtsschein für Kinderarbeit und Kinderheirat ausstellt! Seit der Regierungsübernahme durch die AKP unter Tayyip Erdogan sind Fälle von Gewalt gegen Frauen um 1.400 Prozent gestiegen! Allein im  Jahre 2011 starben in der Türkei  insgesamt 232  Frauen an den Folgen von Gewalt! Wir Frauen im Bundesverband der Migrantinnen protestieren gegen die Auszeichnung des Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogans mit dem Steiger Award! Tayyip Erdogan besitzt also unter keinem Umstand die Tugenden Toleranz, Offenheit, Menschlichkeit und Geradlinigkeit. Ganz im Gegenteil: Er konterkariert sie. Die Verleihung entspricht daher einem Schlag ins Gesicht aller Menschen in der Türkei, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen! Download: Protestschreiben_Steiger Awards.1 Frankfurt, 13.03.2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V.<a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/Bundesverband-der-Migrantinnen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2504" title="Bundesverband der Migrantinnen" src="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/Bundesverband-der-Migrantinnen.jpg" alt="" width="72" height="120" /></a></strong></p>
<p><strong>Wir protestieren! </strong><strong>Wer Menschenrechte und Meinungsfreiheit mit Füßen tritt, verdient keine Auszeichnung!</strong></p>
<p>Wir Frauen im Bundesverband der Migrantinnenverband protestieren gegen die Verleihung des Steiger Awards an den türkischen Ministerpräsidenten R.T.Erdogan! Es ist ein gänzliche Fehlentscheidung der Jury, den Steiger Award an einen Politiker zu verleihen, der für Intoleranz, Diskriminierung, Gewalt und Spaltung gegen die türkische und kurdische Bevölkerung steht! Anbetracht der Tatsache, dass der Award u.a. für Offenheit, Toleranz und Geradlinigkeit steht, macht sich die Jury und die Verantwortlichen des Steiger Awards mit der Nominierung Erdogans selbst unglaubwürdig. Das Argument, der türkische Ministerpräsident würde den Award stellvertretend für die in Deutschland lebenden türkeistämmigen Menschen erhalten, betrachten wir als puren Zynismus und völlig abwegig. So fragen wir uns: Warum verleiht man dann diesen besagten Preis nicht an diese Menschen selbst?</p>
<p>Wer Menschenrechte und den freien Gedanken im eigenen Land mit Füßen tritt, hat keine Auszeichnung verdient! Seit Wochen überschlagen sich die Meldungen über inhaftierte JournalistInnen, PolitikerInnen, Bürgermeister, Intellektuelle,  MenschenrechtlerInnen, GewerkschafterInnen in der Türkei. Ihr einziges „Vergehen“: Sie setzen sich Demokratie, freie und unabhängige Presse, Frieden und soziale Rechte ein!</p>
<p>Im aktuellen Pressefreiheit-Ranking 2011 (Press Freedom Index) der Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ steht die Türkei auf Rang 148 von insgesamt 178 Ländern. Die freie Presse- und Meinungsfreiheit ist seit Monaten faktisch aufgehoben. Seit 2009 wurden 103 JournalistInnen inhaftiert. Am 13.03.2012 ist in der Türkei die Verfolgungsverjährung für die Täter des Sivas-Massakers im Jahr 1993 eingetreten. Bei dem Brandanschlag auf ein Hotel starben 35 Intellektuelle, Künstler, Schriftsteller und Menschen alevitischen Glaubens. Die Regierung hätte hiergegen rechtliche Maßnahmen ergreifen können, wenn sie die Straftat als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft hätte!</p>
<p>Derselbe Regierungspräsident schloss die Augen vor den miserablen Zuständen im Pozanti-Gefängnis, in dem vor wenigen Wochen 7 inhaftierte Kinder misshandelt und vergewaltigt wurden. Auch ist es derselbe Regierungspräsident, der mit der geplanten Bildungsreform mit der Bezeichnung „4+4+4“ einen Freifahrtsschein für Kinderarbeit und Kinderheirat ausstellt! Seit der Regierungsübernahme durch die AKP unter Tayyip Erdogan sind Fälle von Gewalt gegen Frauen um 1.400 Prozent gestiegen! Allein im  Jahre 2011 starben in der Türkei  insgesamt 232  Frauen an den Folgen von Gewalt!</p>
<p>Wir Frauen im Bundesverband der Migrantinnen protestieren gegen die Auszeichnung des Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogans mit dem Steiger Award! Tayyip Erdogan besitzt also unter keinem Umstand die Tugenden Toleranz, Offenheit, Menschlichkeit und Geradlinigkeit. Ganz im Gegenteil: Er konterkariert sie. Die Verleihung entspricht daher einem Schlag ins Gesicht aller Menschen in der Türkei, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen!</p>
<p>Download:</p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/Protestschreiben_Steiger-Awards.1.pdf">Protestschreiben_Steiger Awards.1</a></p>
<p>Frankfurt, 13.03.2012</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8.-März-Botschaften von Frauen aus den türkischen Gefängnissen</title>
		<link>http://conferenciamundialdemujeres.org/2012/03/8-marz-botschaften-von-frauen-aus-den-turkischen-gefangnissen/</link>
		<comments>http://conferenciamundialdemujeres.org/2012/03/8-marz-botschaften-von-frauen-aus-den-turkischen-gefangnissen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 19:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster_DE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenpolitik Ratschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Frauentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://conferenciamundialdemujeres.org/?p=2496</guid>
		<description><![CDATA[Mitteilung von CENI März 2012 8.-März-Botschaften von Frauen aus den Gefängnissen Laut den aktuellen Statistiken der BDP begingen 429 politische Aktivistinnen den Weltfrauentag vom 8.März in Haft. Mit Selma Irmak und Gülser Yıldirim sind zwei von ihnen gewählte Parlamentarierinnen. Dazu kommen mit Fatma Kurtalan eine stellvertretende Vorsitzende der Partei und vier gewählte oder ehemalige Bürgermeisterinnen  Die Bürgermeisterin von Wêranşar (Viranşehir) Leyla Güven, ehemalige Bürgermeisterin von Wan (Van) Bostaniçi Gülcihan Şimşek, die durch den Staat ihres Amtes enthobene Bürgermeisterin von Gewer (Yüksekova) Ruken Yetişkin, und die Bürgermeisterin von Dêrika (Derik) Belediye Çağlar Demirel. Unter den weiteren inhaftierten Aktivistinnen befinden sich Partei- und Kreisvorstandsmitgliederinnen, Journalistinnen, Gewerkschaftlerinnen, Akademikerinnen und Anwältinnen. Doch die bewussten Angriffe des Staates, gerade gegen weibliche Aktivistinnen, tragen nicht dazu bei, dass die Frauen in ihrem Widerstand geschwächt werden. Im Gegenteil, die die vermehrte Beteiligung der Frauen am Ort des radikalen Widerstands auf der Straße, ist unverkennbar. Und auch im Gefängniswiderstand ist Frau aktiv. In einer gemeinsamen Erklärung mehrerer inhaftierter Aktivistinnen, darunter Prof. Dr. Büşra Ersanlı, die Journalistin Zeynep Kuray und Fatma Kurtalan, an die Nachrichtenagentur ANF, haben sie Bezug zur Bedeutung des 8.Märzes genommen. Hier einige kurze Statements der Frauen: Prof. Dr. Büşra Ersanlı: Die kurdische politische Bewegung, konkret die BDP mit ihrer Wertlegung auf die Geschlechterquote, hat den Freiheitskampf der Frau für die Türkei und die gesamte Welt sichtbar gemacht. Fatma Kurtalan: Unser Aufschrei nach Freiheit wird auch diese Wände, die uns umgeben, niederreißen. Und der Funke einer friedlichen Zukunft wird uns erhellen. Ayşe Berktay (Dolmetscherin): Der 8.März ist unser Widerstand gegen die männliche Herrschaft, gegen die Ungerechtigkeit, gegen die Verleugnung und Ausbeutung. Sakine Güven (Friedensmutter): Dass unser Körper hier in Gefangenschaft ist hindert uns nicht daran, dass unser Geist am 8.März mit den Frauen da draußen die Plätze füllt. Hatice Vural (Stadträtin): Genau mit derselben Begeisterung wie unsere Genossinnen da draußen, werden wir hier den 8.März begehen. Hediye Aksoy (Krebskranke Inhaftierte): Für mich ist der 8. März der Kampf um meine Existenz. Er ist mein Widerstand, meine Kraft zum kämpfen. Die eigentliche Freiheit wird ihren Sinn durch uns Frauen erhalten. Lütfiye Gürbüz (Friedensmutter): Unsere Begeisterung und unsere Moral hat unter Beweis gestellt, dass der Ort, an dem wir uns befinden, für uns keinerlei Bedeutung hat. Download: Mitteilungen zum 8. März von im Gefängnis inhaftierten Frauen &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilung von CENI März 2012<a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/Logo-Ceni.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2498" title="Logo Ceni" src="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/Logo-Ceni.jpg" alt="" width="215" height="234" /></a></p>
<p><em>8.-März-Botschaften von Frauen aus den Gefängnissen</em></p>
<p>Laut den aktuellen Statistiken der BDP begingen 429 politische Aktivistinnen den Weltfrauentag vom 8.März in Haft. Mit Selma Irmak und Gülser Yıldirim sind zwei von ihnen gewählte Parlamentarierinnen. Dazu kommen mit Fatma Kurtalan eine stellvertretende Vorsitzende der Partei und vier gewählte oder ehemalige Bürgermeisterinnen  Die Bürgermeisterin von Wêranşar (Viranşehir) Leyla Güven, ehemalige Bürgermeisterin von Wan (Van) Bostaniçi Gülcihan Şimşek, die durch den Staat ihres Amtes enthobene Bürgermeisterin von Gewer (Yüksekova) Ruken Yetişkin, und die Bürgermeisterin von Dêrika (Derik) Belediye Çağlar Demirel. Unter den weiteren inhaftierten Aktivistinnen befinden sich Partei- und Kreisvorstandsmitgliederinnen, Journalistinnen, Gewerkschaftlerinnen, Akademikerinnen und Anwältinnen. Doch die bewussten Angriffe des Staates, gerade gegen weibliche Aktivistinnen, tragen nicht dazu bei, dass die Frauen in ihrem Widerstand geschwächt werden. Im Gegenteil, die die vermehrte Beteiligung der Frauen am Ort des radikalen Widerstands auf der Straße, ist unverkennbar. Und auch im Gefängniswiderstand ist Frau aktiv.</p>
<p>In einer gemeinsamen Erklärung mehrerer inhaftierter Aktivistinnen, darunter Prof. Dr. Büşra Ersanlı, die Journalistin Zeynep Kuray und Fatma Kurtalan, an die Nachrichtenagentur ANF, haben sie Bezug zur Bedeutung des 8.Märzes genommen. Hier einige kurze Statements der Frauen:</p>
<p><strong>Prof. Dr. Büşra Ersanlı:</strong> Die kurdische politische Bewegung, konkret die BDP mit ihrer Wertlegung auf die Geschlechterquote, hat den Freiheitskampf der Frau für die Türkei und die gesamte Welt sichtbar gemacht.</p>
<p><strong>Fatma Kurtalan:</strong> Unser Aufschrei nach Freiheit wird auch diese Wände, die uns umgeben, niederreißen. Und der Funke einer friedlichen Zukunft wird uns erhellen.</p>
<p><strong>Ayşe Berktay (Dolmetscherin):</strong> Der 8.März ist unser Widerstand gegen die männliche Herrschaft, gegen die Ungerechtigkeit, gegen die Verleugnung und Ausbeutung.</p>
<p><strong>Sakine Güven (Friedensmutter</strong>): Dass unser Körper hier in Gefangenschaft ist hindert uns nicht daran, dass unser Geist am 8.März mit den Frauen da draußen die Plätze füllt.</p>
<p><strong>Hatice Vural (Stadträtin):</strong> Genau mit derselben Begeisterung wie unsere Genossinnen da draußen, werden wir hier den 8.März begehen.</p>
<p><strong>Hediye Aksoy (Krebskranke Inhaftierte</strong>): Für mich ist der 8. März der Kampf um meine Existenz. Er ist mein Widerstand, meine Kraft zum kämpfen. Die eigentliche Freiheit wird ihren Sinn durch uns Frauen erhalten.</p>
<p><strong>Lütfiye Gürbüz (Friedensmutter):</strong> Unsere Begeisterung und unsere Moral hat unter Beweis gestellt, dass der Ort, an dem wir uns befinden, für uns keinerlei Bedeutung hat.</p>
<p>Download:</p>
<p><a href="http://conferenciamundialdemujeres.org/wp-content/uploads/2012/03/Mitteilungen-zum-8.-März-von-im-Gefängnis-inhaftierten-Frauen.pdf">Mitteilungen zum 8. März von im Gefängnis inhaftierten Frauen</a></p>
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