Hervorgehobener Artikel

Willkommen zur Website der Weltfrauenkonferenz

Hier findet ihr eine Liste der neuesten Infos zur Weltfrauenkonferenz-Bewegung und Vorbereitung:

 

Darunter findet ihr verschiedene News zu diversen (frauen-politischen) Themen.

Call for 25. November 2014 (German, English, Spanish)

Aufruf zum Tag gegen Gewalt an Frauen

Stoppt Gewalt an Frauen, weltweit!

Solidarität mit Kobanê!Weltfrauenkonferenz Frauen Kobane

Wir die Koordinatorinnen der Weltfrauen in Europe rufen alle Frauen dazu auf an den Demonstrationen und Kundgebungen am 25. November teilzunehmen.

Der 25. November ist der Internationale Tag gegen jegliche Gewalt an Frauen. Dieser Tag wurde 1981 von lateinamerikanischen und karibischen Frauen, die für die Rechte der Frauen kämpfen, ins Leben gerufen, um an den Mut der Mirabal Schwestern der Dominikanischen Republik zu erinnern. Diese drei Schwestern, die drei Schmetterlinge, wurden vergewaltigt und umgebracht weil sie gegen die Trujillo Diktatur kämpften. Sie symbolisieren den Widerstand gegen Diktatur und Gewalt.

Gegen alle Formen der Gewalt an Frauen

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Solidaritätstour – Unser Herz den Heldinnen in Kobanê“

Frauensolidarität mit Rojava/Syrien –
 „Unser Herz den Heldinnen in Kobanê“ save kobane people
unter diesem Motto findet  rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

vom 17.- 28. November 2014
eine Solidaritätstour statt:

17.11. München
18.11. Stuttgart
19. 11. Aarau/Schweiz
22.11. Rotterdam
25.11. Gelsenkirchen
27.11. Frankfurt/M
28.11. Berlin

Veranstalterinnen sind:

Weltfrauen aus Europa -Kämpferischer Frauenrat Deutschland – Frauenverband Courage e.V. -Kurdisches Frauenbüro für Frieden CENI e.V. gemeinsam mit weiteren  UnterstützerInnen in den einzelnen Städten.

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Des femmes de France saluent les femmes kurdes

Des femmes de France de la Conférence mondiale des femmes saluent les femmes femmes de francekurdes, les femmes de Rojava!

Vous, jeunes filles et femmes de Rojava vous vous battez avec fièrté et avec grand courage pour la liberté, pour la démocratie, pour l’égalité et pour une autre société. Votre combat est le nôtre!

Le réseau de la Conférence mondiale des femmes de la base soutient votre lutte de toutes ses forces. Vous êtes dans nos coeurs, dans nos débats et dans nos actions! Prochainement le 25 novembre, vous serez encore là à la journée mondiale contre les violences faites aux femmes.

Avec le mouvement de la Conférence mondiale des femmes de la base, nous avons commençé à créer un réseau de solidarité. Nous combattons toute forme de violence faite aux femmes, nous disons non à l’exploitation et à l’oppression ! Nous voulons vivre libre et nous agissons pour un avenir meilleur.

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Bericht zum Prozess der Weltfrauenkonferenz

  1. Frauenpolitischer Ratschlag Chemnitz -

nationale Versammlung am Sonntag, 5.10.2014

Europakoordinatorinnen Monika Gärtner-Engel, Halinka AugustinDemo Abschlusskundgebung Monika und Halinka IMG_1800

Bericht zum Prozess der Weltfrauenkonferenz

Der Weltfrauenprozess, die internationale Zusammenarbeit und Koordination der kämpferischen Frauenbewegung hat in den letzten Jahren wichtige Schritte vorwärts gemacht!

Hier die wichtigsten Stationen zur Geschichte der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen

2006: Die Initiative geht vom Frauenpolitischen Ratschlag in Deutschland aus –

gemeinsam mit den dort anwesenden internationalen Gästen, vor allem aus Venezuela, Ecuador und Argentinien.

Danach knüpften wir intensiv Kontakte mit befreundeten Bewegungen und im Internet.

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Indien: Film “Shortcut to Justice”

„Shortcut to Justice“ erzählt neben der Geschichte der couragierten „Frauen für Gerechtigkeit“ shortcut_plakat_webnun auch die Geschichte der Frauengerichte der “Nari Adalat”, die in Gujarat und auch in anderen indischen Bundesstaaten aktiv sind.

Die „Frauen für Gerechtigkeit“ und die “Nari Adalat” Frauen wehren sich, couragiert und solidarisch, gegen Unrecht und Gewalt, unter denen viele Frauen dort leiden. Weil Polizei und Justiz oft untätig bleiben und kaum Schutz und Hilfe geben, haben sie selber Gerichte gegründet. Woche für Woche versammeln sie sich – auf einem staubigen Platz am Rande ihres Viertels in der Stadt Vadodara oder in dem kleinen Örtchen Waghodia auf der Dachterrasse der Gemeindeverwaltung – und sprechen selber Recht.

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Resolution of the 3rd Worldwide Meeting of the Coordinators

Resolution of the 3rd Worldwide Meeting of the Coordinators

6th to 9th October 2014 in Chemnitz/GermanyGruppenfoto Welttreffen Koordinatorinnen 2014

for preparation of 2nd World Women’s Conference

Resolution  

Active resistance for a ban on fracking – worldwide!

The coordinators of the WWC express their solidarity with all the anti-fracking activists taking part in „Global Frack Down Day“ on 11th October.

Fracking not only destroys whole landscapes, pollutes the water we drink and the air we breathe but also is a major threat to our climate.

We say ban fracking – worldwide!

It only serves the profits of the big energy corporations.

We need renewable energy!

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Courage: Hände weg von unserer Gemeinnützigkeit!

Oktober 2014:

Pressemitteilung zur Ablehnung des Eilantrages an das Land Nordrhein-Westfalen wegenresized_resized_DSCN2764 mittel Unterlassung der Verbreitung des Verfassungsschutzberichts Nordrhein-Westfalen 2013

Ungemein nützlich und gemeinnützig – der Frauenverband Courage e.V.

Vorgeschichte:

Nachdem es 2012 mehr als 180 Organisationen erfolgreich gelang, eine Verschärfung (aber keine Streichung) des 2008 eingeführten § 51 Absatz 3 der Abgabenordnung („Verfassungsschutzklausel“), abzuwenden, wurde Ende 2012 dem Frauenverband Courage e.V. aufgrund dieser Klausel die Gemeinnützigkeit entzogen. Die Begründung:Courage werde im Verfassungsschutzbericht NRW erwähnt. Der sofort eingereichte Widerspruch wurde nach  einem Jahr abgelehnt. Dieses Jahr nützte das Innenministerium, um auf vielen Seiten durch den umstrittenen Verfassungsschutz „Belege“ zusammentragen zu lassen, dass an unserer erfolgreichen und jahrzehntelangen überparteilichen Frauenarbeit Mitgliedsfrauen beteiligt sind, die auch Mitglieder der MLPD sind und einige von ihnen sogar zu den Gründerinnen von Courage gehören. Daraus haben wir nie einen Hehl gemacht – es ist Teil unseres Prinzips der Überparteilichkeit.

Neben einer breiten Öffentlichkeitsarbeit, laufen seither 3 Verfahren:

  1. Beim Finanzgericht, wo voraussichtlich noch in diesem Jahr verhandelt wird.
  2. Vor dem Oberverwaltungsgericht NRW der Eilantrag wegen Erwähnung im Verfassungsschutzbericht sowie
  3. das Hauptverfahren in dieser Sache.

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3. Welttreffen der Koordinatorinnen zur Vorbereitung Weltfrauenkonferenz 2016

Europa-Koordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen  

Halinka Augustin und Monika Gärtner-Engel

23.10.2014

An alle Delegierte und -gäste der Europakonferenz 2014 von Paris

An weitere interessierte Einzelpersonen aus dem europäischen Weltfrauenprozesslogo1 wfk 2016

An den Kämpferischen Frauenrat in Deutschland

An die Homepage der Weltfrauenkonferenz

Bericht über das 3. weltweite Treffen der Koordinatorinnen in Chemnitz/Deutschland zur Vorbereitung der 2. Weltfrauenkonferenz 2016 in Kathmandu/Nepal

Vom 6. bis 9. Oktober 2014 fand unmittelbar nach dem 11. Frauenpolitischen Ratschlag in Chemnitz sehr erfolgreich, produktiv und begeisternd das 3. Welttreffen der weltweiten Koordinatorinnen statt.

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Soldiarität und gemeinsamer Kampf mit den Textilarbeiterinnen in Bangladesch!

Joly Talukder ist eine der Asienkoordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen. In Joly Talukderihrer Eigenschaft als  Vorsitzende der Textilarbeiterinnengewerkschaft GWTUC aus Bangladesch wurde sie von Courage Essen und der Gewerkschaft ver.di nach Essen eingeladen. Das vielseitige Besuchsprogramm, das die Essener Gruppe des Frauenverbands Courage Essen in Zusammenarbeit mit ver.di und Anderen organisierte, stießen auf großes Interesse. So löste die Aktion vor dem Bekleidungsunternehmen Primark viele Diskussionen aus und regte zum Nachdenken an.

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Bericht vom Besuch im Flüchtlingscamp der Yeziden bei Diyarbakir

Erster Bericht von Monika Gärtner-Engel aus aktuellem Anlass zur Auseinandersetzung um die Bombardierung der angeblich terroristischen PKK durch die türkische Regierung:

Kurzer Bericht vom Besuch im Flüchtlingscamp der Yeziden bei Diyarbakir DSCF5020

Nach dem Ende der Kontinentalkonferenz Mittlerer Osten Ende September sind wir – für uns überraschend – mit den Teilnehmerinnen der Konferenz zu einem Flüchtlingscamp in der Nähe von Diyarbakir in der Gemeinde Yenisehir gefahren, in dem Yeziden aus Sengal leben. Als wir ankamen, war es schon dunkel und im Camp war auf einem Platz ein großer Kreis aus Stühlen aufgebaut. Das Camp machte einen aufgeräumten Eindruck. In  mehreren Reihen stehen gleich aussehende  halbrunde weiße Zelte. Viele Flüchtlinge – Männer, Frauen und Kinder – standen auf dem Platz  oder vor ihren Zelten und beobachteten interessiert unseren Besuch. Sie ließen sich fotografieren und gewährten uns auch einen Blick in ihre Zelte. Junge Männer  sprachen  in gebrochenem Englisch mit uns.

Yüksel Acer, eine der verantwortlichen Frauen des Camps gab uns einige Informationen über das Camp. Dort leben mehrere Tausend Yeziden in 4.500 Zelten (pro Familie ein Zelt).
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Pakistan: Farmers Demand for Food Sovereignty, Seed Sovereignty!

Since 1979, the 16th of October has been declared as the “World FoodDay”.

Azra Sayeed is an executive director at Roots for Equity, a proponent of women’s and peasants’ rights. She also took part in the 11th women’ polical counsel. On the occasion of October 16, the world’s food day, she sent us the following document of the organization “Roots for Equity”:

Farmers Demand for Food Sovereignty, Seed Sovereignty!               October 16, 2014 Pakistan World Food Day

The Pakistan Kissan Mazdoor Tehreek’s Khyber Pakhtunkwa Chapter held its provincial assembly in Haripur, Khyber Pakhtunkwa. The theme was “Apna Beej Ugae Gae, Companiyo ko Bhagaye Gae (We Will Grow Our Own Seeds, and Chase Away Corporations)! No to the Draft Seed Act”.  More than a 100 farmers gathered from various districts to attend the Assembly which had been held on October 16, celebrated by the Food and Agriculture Organization (FAO) as the World Food Day. But for many years, Asian peasants have marked  the day as the World Foodless Day by Asian peasants, and PKMT has also called it the World Hunger Day.

Many of the PKMT leaders including Raja Mujeeb, National Coordinator, Tariq Mahmood, Provincial Coordinator KPK, Provincial Coordinator Punjab Zahoor Joya and Reham Nawaz, District Coordinator Haripur spoke at the assembly. According to them, the world continues to suffer from hunger and malnutrition because of extreme inequities in land distribution and more and more control over agricultural production held by mega transnational corporations.

Raja Mujeeb stated though the world food production was more than adequate, but due to corporate led food production and distribution system, the world in general, and Pakistan in particular is facing rising levels of food insecurity. According to the draft Food and Nutrition Security Act, 60% of households suffer from food insecurity; nearly 13.5 million children suffer from different forms of malnutrition.
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Einladung zum Gründungskongress der Umweltgewerkschaft am 29./30. 11.2014

Herzliche Einladung zum Gründungskongress der Umweltgewerkschaft am 29./30. November in Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,Einladung Umweltgewerkschaft

liebe Umweltfreundinnen und -freunde,

nach fast 3 Jahren Vorbereitungszeit wollen zahlreiche Unterstützer der Idee einer Umweltgewerkschaft diese in Berlin gründen.

Angesichts der existentiellen Infragestellung der Lebensgrundlagen und der Zukunft der heutigen und zukünftiger Generationen griffen Wissenschaftler, Betriebsräte und Umweltaktivisten Ende 2011 den Gedanken einer Umweltgewerkschaft auf, der erstmals auf dem 2. internationalen Umweltratschlag im Oktober 2011 in Gelsenkirchen mit 530 Teilnehmern/innen diskutiert wurde.

Seit dem fand der Gedanke Schritt für Schritt breitere Unterstützung. Eine bundesweite Koordinierungsgruppe wurde gewählt; inzwischen sind an 42 Orten Gruppen entstanden, die eine gemeinsame Arbeit entwickelten und in demokratischer Diskussion programmatische Grundsätze und einen Satzungsentwurf erarbeiteten, die auf dem Gründungskongress verabschiedet werden.

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Philippines: October 17 Global Day of Action

Dear Friends,Global_1

On October 17, Friday, we urge you to join us in calling the Philippine government to ensure justice, assert sovereignty and demand custody of Private First Class Joseph Scott Pemberton of the United States Marine Corps, the main suspect in the October 12 murder of Jennifer Laude, a 26-year old transgender woman. Pvt. Pemberton is in the country, together with 3,500 more US marines and navy, for a two-week military exercise under the Visiting Forces Agreement (VFA) between the US and Philippines.

Like Nicole and many more before her, Jennifer is another victim of the United States’ unending quest for military power in the country and the entire Asia Pacific and the Philippine government’s puppetry to imperialist power.

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Produktives 3. Treffen der Weltkoordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz beendet

Produktives 3. Treffen der Weltkoordinatorinnen der Weltfrauenkonferenz beendet

Am Donnerst, den 9. Oktober 2014 endeten 3,5 Tage produktiver Arbeit der Gruppenfoto Welttreffen Koordinatorinnen 2014Weltkoordinatorinnen zur Vorbereitung der 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen 2016 in Kathmandu/Nepal.

Die Konferenz nimmt immer konkretere Gestalt an und vor allem wuchs das Team der Koordinatorinnen eng zusammen.

Bei aller Arbeit kamen aber auch Bildung und Kultur nicht zu kurz – mit einem Vortag über das kenianische „Dorf der Frauen“ und einem Ausflug zum Geburtshaus von Clara Zetkin in Wiederau.

Das Treffen positionierte sich auch in wichtigen tagespolitischen Fragen mit einer ganzen Fülle von Resolutionen. Aus aktuellem Anlass und vorab veröffentlichen wir im Folgenden die Resolution zum internationalen Kampf gegen Fracking sowie gegen den faschistischen IS und zur Solidarität mit Kobanê/Rojava.

Resolutionen des 3. Weltweiten Treffens der Koordinatorinnen

  1. bis 9. Oktober 2014 in Chemnitz/Germany

zur Vorbereitung der 2. Weltfrauenkonferenz

Resolution  

Aktiver Widerstand für ein Verbot von Fracking – weltweit!

Die Koordinatorinnen der WFK drücken ihre Solidarität mit allen Anti-Fracking-Aktivisten aus, die sich am “Global Frackdown Day” am 11. Oktober beteiligen.

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Kommt zur bundesweiten Demonstration am 11. Oktober 2014 in Düsseldorf

Solidarität mit dem Widerstand von Kobanê

Kommt zur bundesweiten Demonstration am 11. Oktober 2014 in Düsseldorf

10:00 Uhr Kaiser-Wilhelm-Ring/Festplatz an den Oberkasseler Rheinwiesen (Oberkasseler Brücke).
U-Bahn vom Hbf Richtung Luegplatz.

solidarität mit kobane 2

Gemeinsam gegen den faschistischen Terror des Islamischen Staates (IS)!

Der Kanton Kobanê in Rojava, im Norden Syriens, wird seit mehr als drei Wochen von den Terrorbanden des Islamischen Staates (IS) an drei Seiten, und von türkischen Truppen im Norden, belagert. Gegen ein drohendes Massaker an der kurdischen Bevölkerung Kobanês kämpfen zur Stunde an den Grenzen der Stadt Selbstverteidigungseinheiten der YPG/YPJ in einem entschlossenen und mutigenWiderstand mit leichten Waffen gegen die Panzer und eine schwere Artillerie des IS. Fast stündlich werden neue Angriffswellen des IS zurückgeschlagen.

Die Gefahr eines Genozids ist offensichtlich und dürfte

Die Gefahr eines Genozids ist offensichtlich und dürfte der Weltöffentlichkeit ausreichend bekannt sein. Die Enthauptungen von Journalisten und Helfern aus England und den USA ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Der Massenmord an Ezidinnen und Eziden, den der IS Mitte diesen Jahres im Nordirak in Şengal begangen hat, spricht eine deutliche Sprache. Tausende Männer, Frauen und Kinder wurden ermordet, hunderte Frauen wurden auf Sklavinnenmärkten verkauft und Zehntausende befinden sich auf der Flucht.

Download Aufruf: 

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Weltfrauen-Koordination des Mittleren Ostens in mitten heftigster Kämpfe „geboren”!

Weltfrauen-Koordination des Mittleren Ostens in mitten heftigster Kämpfe „geboren”!WFK Nahost komprimiert

Am 27./28. September 2014 tagte in Diyarbakir/ Türkei-Kurdistan die 2. Frauenkonferenz des Mittleren Ostens. Diese 2. Konferenz hatte sich das große Ziel gesetzt, die beteiligten Frauen und ihre Organisationen einzugliedern in die Bewegung der „Weltfrauen“ und damit in die aktive Teilnahme am Prozess zur Vorbereitung der 2. Weltfrauenkonferenz 2016 in Kathmandu/ Nepal. Delegierte aus Ägypten, Tunesien, Iran, Irak, Rojava/ Syrien, Libanon, Palästina, Türkei, Türkei-Kurdistan (wurde als eigenes Land repräsentiert) und Afghanistan waren angereist. Mit dabei war auch eine der maßgeblichen Initiatorinnen der Bewegung „Eine Million Unterschriften“ aus dem Iran – Parvin Ardalan. Sie muss heute in Schweden leben. Teilweise konnten Delegierte nur unter widrigsten Bedingungen anreisen. So erkämpften sich die Delegierten aus Rojava zu Fuß ihren Weg über die „grüne Grenze“.

Die Geburtsstunde der Koordination des Mittleren Ostens zur Weltfrauenkonferenz fand inmitten einer historischen Kampfsituation gegen den faschistischen, extrem frauenfeindlichen „Islamischen Staat“ (IS) statt! Trotz der turbulenten Zeiten wollte man unter keinen Umständen die Konferenz verschieben. So hoch wurde ihre  Bedeutung   angesichts der bevorstehenden 3. Weltkonferenz der Koordinatorinnen zur Vorbereitung der 2. Weltfrauenkonferenz eingeschätzt.

Die festliche Eröffnung der Konferenz begann nach einer Gedenkminute für die in Paris ermordeten Kurdinnen Sakine, Leyla und Fidan. In dem ebenso herzlichen wie ernsten Grußwort von Birsen Kaya Akad, der Bezirksbürgermeisterin sowie der beeindruckenden Rede der Bürgermeisterin von Diyarbakir, Gülten Kisanak. Beide wiesen auf die große Bedeutung der Weltfrauenbewegung, der Weltfrauenkonferenz und der Rolle der Frauen des Mittleren Ostens hin. Sehr ernst wurde von beiden die Lage um die vom „Islamischen Staat“ (IS) bedrohte Stadt Kobane eingeschätzt. Ihr eindringlicher Aufruf an alle Weltfrauen, sich mit den Menschen in Kobane und dem Projekt Rojava solidarisch zu zeigen, ging unter die Haut und begleitete die ganze Konferenz. Gülten Kisanak betonte abschließend jedoch ihre unerschütterliche Sicherheit, dass letztendlich der IS und alle reaktionären Kräfte besiegt werden – vorneweg von der Aktivität und Entschlossenheit der Frauen der Welt.

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Die Menschlichkeit verteidigen – Der Widerstand von Kobanê geht unvermindert weiter

Der Widerstand um Kobanê hält weiterhin den Angriffen des Islamischen Staates (IS) stand. logo civaka azadDoch besonders Positives ist von dort nicht zu berichten, denn vor allem an der Südfront dringen die Kämpfer des IS weiterhin in Richtung Stadtzentrum vor. Dort finden derzeit die schwersten Auseinandersetzungen statt. Auch an den beiden weiteren Fronten im Osten und Westen gehen die Kämpfe weiter. Dort konnten die YPG (Volksverteidigungseinheiten) und die YPJ (Frauenverteidigungseinheiten) bisher die strategisch wichtigen Anhöhen vor der Stadt unter ihrer Kontrolle halten. Viele haben befürchtet, dass Kobanê in der Nacht von gestern auf heute hätte fallen könne; auch wenn das nicht geschehen ist, gibt es kein Grund zum Aufatmen. Die Bedrohungslage bleibt unverändert ernst.

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Stopp dem Völkermord in Sengal!

Logo Kämpferischer Frauenrat

 

Solidaritätserklärung des Kämpferischen Frauenrats

Gelsenkirchen, den 10.09.2014

Humanitäre Hilfe, Schutz und Unterstützung für die bedrohten Flüchtlinge in Shengal (Südkurdistan/Irak) und weiteren kurdischen Gebieten sind lebensnotwendig! Stopp dem Völkermord!

Die menschenverachtenden und mörderischen Angriffe der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bedrohen die Existenz verschiedener Völker und Glaubensgemeinschaften im  Mittleren/Nahen Osten und weiten sich immer mehr aus. Nun sind seit Anfang August insbesondere die ezidische Bevölkerung in der Region Shengal (Südkurdistan/Irak) und hier besonders Frauen und Kinder in einer großen Notlage!

Ohne Wasser, Nahrungsmittel und Medikamente befinden sich ca. 30.000 Familien in akuter Lebensgefahr.

Die IS-Banden verwandeln die von ihnen besetzten Gebiete in ein Gefängnis besonders für Frauen  mit menschenverachtenden und frauenfeindlichen Bedingungen. Sie werden gezwungen schwarze Ganzkörperschleier, die nur ein kleines Augenfenster haben, anzuziehen. IS-Soldaten entführen und vergewaltigen Frauen und verkaufen sie wie „Waren“, zur sexuellen Ausbeutung. Imame vollziehen “Eheschließungen”, die auf einige Stunden befristet sind, um Frauenhandel und -versklavung zu legitimieren.

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20. September 2014: Internationaler Tag der Solidarität mit 595 griechischen Reinigungsfrauen

AUFRUFSolidarität 595 griechische Reinigungsfrauen

Zu einem Tag der internationalen Solidarität Mit den 595 Reinigungsfrauen des griechischen Finanzministeriums

Wir Reinigungsfrauen des Finanzministeriums haben am 17. September 2013 unsere Arbeitsplätze verloren und wollen Euch vorschlagen unsere Kräfte zu vereinen und für Samstag, den 20. September einen internationalen Solidaritätstag zu organisieren.

Wir Reinigungsfrauen des Finanzministeriums, die am 17. September 2013 entlassen und deren Arbeitsplätze an private Subunternehmer vergeben wurden, führen seit 11 Monaten einen Überlebenskampf gegen die Sparpolitik und ihre Vertreter, die Regierung Samaras und die Troika.

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